Willkommen zur Diskussion über VanEck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders UCITS ETF.
ISIN: NL0011683594
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Ist das nicht genau die Art von Stabilität, die man für seinen langfristigen Sparplan sucht? Ein ETF, der konsequent auf Dividendenwachstum und finanzielle Gesundheit der Unternehmen achtet, passt perfekt zu einer passiven Strategie. Die TER von 0,38% ist für ein solch aktives Auswahlverfahren auch vollkommen in Ordnung.
Also Nestlé liefert, das sieht man ja direkt im Kurs. Der ETF hängt jetzt schon bei +8% fürs Jahr, das ist ordentlich für einen Dividenden-ETF.
Im Vergleich zu einem reinen US-Dividenden-ETF wie dem VYM ist die globale Streuung hier schon ein Vorteil.
Warte mal ab, wie Verizon nächste Woche liefert – das ist die größte Position.
Neue ex-US-Variante macht für mich als Europa-Anleger endlich Sinn. Bisher war die niederländische Struktur mit Ausschüttungspflicht steuerlich suboptimal, thesaurierende Anteile aus Irland passen da deutlich besser in meinen Sparplan.
Thesaurierung ist ein starkes Argument.
Denkt ihr, der neue TDVX kann dem TDIV auf Dauer Marktanteile abjagen, oder bleibt das eher ein Nischenprodukt für Europa-Fans?
So eine reine Europa-Ausrichtung ist für meinen Geschmack viel zu regional konzentriert, das Risiko streust du damit kaum. Der TDIV bildet entwickelte Märkte weltweit ab und hat mit knapp 0,38 Prozent TER sehr moderate Kosten, während der TDVX vermutlich teurer sein wird. Langfristig gesehen setze ich lieber auf breite Diversifikation und die bewährte Dividendenstrategie des TDIV, der seit Jahren konstante Ausschüttungen liefert. Der TDVX wird sicher seine Fans finden, aber als Nischenprodukt für Europa-Enthusiasten wird er dem TDIV keine nennenswerten Marktanteile abjagen.
Frag mich, ob die 0,38% TER auf Dauer so ein großer Vorteil bleiben, wenn die Konkurrenz ihre Kosten auch senkt.
Ach ja, die 0,21 Euro – immerhin pünktlich wie die Bahn früher. Naja.
Mal ehrlich, 0,21 Euro klingt erstmal nicht nach viel. Aber wenn ich sehe, dass die Ausschüttungen in den letzten Jahren um fast 17 Prozent gestiegen sind, dann summiert sich das doch ganz schön auf. Ist das nicht das, was man sich von so einem Dividenden-ETF wünscht?
Sagt der RSI 72,6, dass der ETF überkauft ist, oder zeigt das eher, dass die starke Nachfrage einfach weiterläuft? Bin da unsicher, wie stark man diesen Indikator bei einem Dividenden-ETF mit globaler Streuung gewichten sollte.
Neulich bin ich über die 0,38% TER gestolpert – für einen globalen Dividenden-ETF mit den strengen Regeln zur Ausschüttungsstabilität ist das schon ein ziemlich gutes Angebot, oder?
Hmm, 0,38% klingt erstmal fair.
RSI 37,6 und der Kurs hält sich über der 200-Tage-Linie. Das Rebalancing im Juni schneidet Exxon auf die 5%-Grenze zurück, hält die Sektorgewichtung sauber. Für einen Dividenden-ETF mit strengen Regeln sieht das solide aus - die 1,65 Euro Ausschüttung pro Jahr bei aktuell 3,2% Rendite passen ins Bild.
Versteh nicht ganz, warum hier alle auf die kurzfristige Kursbewegung starren. Auf Jahressicht steht der ETF bei +22%, die Ausschüttung kommt nächste Woche – das ist doch genau das, wofür man so ein Papier holt.
Exxon-Rebalancing ist für mich eher ein Feature als ein Bug – die 5%-Obergrenze hält das Ding sauber diversifiziert. Bin aktuell gut im Plus und lass laufen.
Nach fast 8 Milliarden Euro Fondsvolumen wird die 5%-Grenze ohnehin zum Selbstläufer, sonst wäre der ETF längst ein Exxon-Klon. Das Rebalancing sorgt dafür, dass man nicht nur auf eine Karte setzt, sondern breit über Finanzen und Energie gestreut bleibt. Die Ausschüttung von 0,81 Euro ohne Kursdelle zeigt, dass der Markt den Fonds trotz Größe noch nicht überkauft sieht. Wer jetzt schon im Plus sitzt, kann entspannt bleiben – die Zuflüsse der letzten Monate sprechen für sich.
43,7 RSI tendenziell leicht unter neutral, aber die historische Rendite spricht für sich. Mal sehen, wie die neuen Positionen nach dem Rebalancing performen.
3,19% Rendite bei 0,38% Kosten ist ordentlich, aber der PCE-Bericht wird zeigen, ob die Anleihen-Konkurrenz den ETF unter Druck setzt.
PCE-Daten am Donnerstag und der ETF hängt an der 50-Tage-Linie – wenn die Inflation heißer kommt, wird der Abstand zum April-Hoch noch größer.