62% vom Jahrestief, aber immer noch 13% unter dem Hoch. Die Abspaltung und das U-Boot-Geschäft sind nette Themen, die Schuldenbilanz und die schwache Stahlmarge bleiben aber der Elefant im Raum.
Die haben zwei Milliardenaufträge in einer Woche eingesackt und die Aktie gibt trotzdem nach. Da scheinen die Umsetzungsrisiken und politischen Auflagen dem Markt schwerer zu wiegen als das reine Ordervolumen.