INTL BUSINESS MACHINES CORP (IBM) — Diskussion

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Ticker: IBM
ISIN: US4592001014
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Seit der Übernahme ist Confluent ein kleines Puzzleteil. Ob die 50 Millionen Dollar Umsatz den Kurs wirklich stützen, wird sich zeigen.

Lustig, die Zahlen sind gut und der Kurs fällt trotzdem. Ist das nicht ein klassischer Fall von zu hohen Erwartungen? IBM vs. Microsoft im KI-Rennen sieht für mich gerade nicht gut aus.

Bei der Tankstelle kostet der Liter Sprit 1,89€. Und IBM liefert starke Zahlen, aber der Kurs fällt.

Unter 190€ bei soliden Zahlen — da greifen die Profis zu, während der Rest zögert.

Eine Milliarde vom Staat und nochmal die gleiche Summe aus eigener Tasche für eine Quantenfabrik. Das ist kein Kleingeld mehr, das ist eine Ansage. Die Frage ist nur, ob sich der Markt von der Euphorie mitreißen lässt oder ob die Bewertung schon das ganze Potenzial vorwegnimmt.

Lustig, eine Milliarde vom Staat für ne Quantenfabrik und dann fällt der Kurs trotzdem. Kann mir jemand erklären, warum der Markt da nicht mehr drauf anspringt?

Ach ja, wieder eine fette Allianz mit ServiceNow und die Aktie zuckt mit 2,5 Prozent. 28 Prozent in einem Monat sind nett, aber das Volumen für KI-Agenten bis 2027 wird auf 200 Milliarden geschätzt – da sollte IBM mehr vom Kuchen abhaben wollen als nur einen kleinen Wackler im Kurs.

Hab die 6,5% Korrektur nach der Quanten-Rallye genutzt und nachgelegt. Die 10 Mrd Investition in Quantentechnik ist ein milliardenschweres Commitment, kein Hype.

Wer die 10 Milliarden in Quantentechnik mit dem KI-Auftragsboom zusammenlegt, sieht hier eine ganz andere Bewertungsstory. Der Markt sortiert IBM noch als behäbigen Oldtech-Konzern, aber das sind zwei Wachstumsschienen, die sich gegenseitig pushen.

Ja, die Quantenstory wird komplett unterschätzt, die könnte in 5 Jahren der eigentliche Treiber sein.

Hab die 25% mal als Chance gesehen und bin günstig rein. Das alte IBM stirbt halt gerade, aber die Quanten-Investments sind nicht ohne. Mal sehen ob die Geduld sich auszahlt, Tja.

Mich verwundert, dass alle immer auf den Kursverfall starren, aber keiner fragt, wie IBM die 15,7 Milliarden freier Cashflow bis 2026 stemmen will. Im ersten Halbjahr kamen gerade mal 4,8 Milliarden, die zweite Jahreshälfte müsste also mehr als doppelt so stark laufen – das ist eine irre Rechnung. Gleichzeitig drücken steigende Zinsen und die Chipflation auf die Margen, während Kunden ihre Budgets in Richtung KI-Hardware umschichten. Das Softwaregeschäft mit Red Hat wächst zwar schön, aber das allein stopft das Loch nicht. Ich warte aktuell ab, ob die Quartalszahlen heute Abend Klarheit bringen.

Diese Cashflow-Lücke sehe ich genauso kritisch. Man darf nicht vergessen, dass IBM traditionell im zweiten Halbjahr immer stärker war, aber eine Verdopplung der Cashflows ist selbst für IBM-Verhältnisse extrem ambitioniert. Die Umschichtung der Kundenbudgets in Richtung KI-Hardware trifft IBM doppelt, weil die klassischen Software-Lizenzen und Mainframe-Upgrades darunter leiden. Falls die heutigen Zahlen keine klare Verbesserung im Consulting- oder Red-Hat-Bereich zeigen, wird der Markt die Cashflow-Prognose wohl weiter eskomptieren.

Moment mal, ich checks nicht. Die sagen, die verschobenen Milliarden kommen bis Jahresende wieder rein, aber gleichzeitig kaufen die Kunden doch lieber Hardware statt deren Software. Ist das nicht ein Widerspruch? Wenn die Leute erstmal angefangen haben, ihr Geld für Server auszugeben, warum sollten sie dann später wieder zu IBM zurückkommen und die teure Software nachkaufen? Das klingt für mich eher nach einem dauerhaften Wandel als nach einem kurzen Aussetzer.

Gibt’s hier jemand der sich den Cashflow nach der Mainframe-Pleite genau angeschaut hat? Die KI-Partnerschaften sind ja nett, aber bei KGV über 20 und verfehlten Erwartungen frage ich mich, ob das nicht zu viel Fantasie eingepreist ist.

Warum interessiert sich hier eigentlich niemand für die eine Sache, die IBM seit Jahrzehnten auszeichnet: die Dividende? Bei 4% Rendite und einem KGV, das nach dem Kursrutsch endlich wieder halbwegs vernünftig ist, kriegst du fürs Warten bezahlt, ob die KI-Story jetzt aufgeht oder nicht. Die Mainframe-Zahlen sind mies, aber der freie Cashflow deckt die Ausschüttung locker.

KGV über 20 und der Umsatz wächst quasi nicht – da rappelt’s doch im Keller? Die Quanten-Geschichte mag ja irgendwann kommen, aber bis dahin zahle ich nicht für Träume.

Lustig, dass du die Dividende ansprichst – die ist tatsächlich der einzige Grund, warum ich IBM überhaupt noch auf dem Schirm habe. Bei 4% Rendite kann man sich den Kursrutsch fast schon schönreden, aber ich sehe das eher als Belohnung für Geduld, nicht als Signal, dass die KI-Geschichte funktioniert. Die Mainframe-Schwäche wird noch ein paar Quartale wehtun, trotzdem ist der Cashflow stabil genug, um die Ausschüttung zu halten – das zählt am Ende mehr als jede Wachstumsphantasie.

Die 23 Prozent Kursverlust bei gleichzeitig 1,69 Dollar Dividende, das ist der klassische Value-Trap-Verdacht. Die OpenAI-Partnerschaft klingt gut, aber der Markt hat die gesenkte Umsatzprognose offensichtlich noch nicht verdaut, und der Ausverkauf des Senior VP unterstreicht das Bild.