INTL BUSINESS MACHINES CORP (IBM) — Diskussion

Moment mal, ich checks nicht. Die sagen, die verschobenen Milliarden kommen bis Jahresende wieder rein, aber gleichzeitig kaufen die Kunden doch lieber Hardware statt deren Software. Ist das nicht ein Widerspruch? Wenn die Leute erstmal angefangen haben, ihr Geld für Server auszugeben, warum sollten sie dann später wieder zu IBM zurückkommen und die teure Software nachkaufen? Das klingt für mich eher nach einem dauerhaften Wandel als nach einem kurzen Aussetzer.

42 Prozent Einbruch im Mainframe-Geschäft – das ist kein normaler Zyklus, sondern Strukturbruch pur. KI frisst sich durch die eigenen Bilanzen, und IBM ist nur das erste Opfer. Die Frage ist, wer als nächstes dran glauben muss.

40% unterm Jahrestief, RSI bei 35,5 und die Software zieht – aber dieser Mainframe-Zyklus frisst einfach alles auf. Der Quanten-Deal ist nett, aber bis 2029 dauerts noch.

Ein Drittel der verschobenen Deals ist zurück – klingt nach einem Silberstreif, aber die 35 % unter dem 52-Wochen-Hoch zeigen, wie tief das Loch ist. Die integrierte Strategie ist ein starkes Argument gegen Zerschlagungsgerüchte.

12,5 Milliarden Dollar KI-Aufträge sind eine Ansage, aber der Mainframe-Einbruch hat den Kurs ordentlich durchgeschüttelt. Wer den Fokus auf das wiederkehrende Softwaregeschäft legt, sieht hier eine Übertreibung nach unten.

Red Hat und Daten wachsen 11 bzw. 19 Prozent, während der Mainframe zyklisch schwächelt — das klingt eher nach einer Überreaktion als nach einem strukturellen Bruch. Die Cashflow-Prognose bleibt intakt, und das ist für die Dividende das einzig relevante Signal.

40% unter Buchwert, und keiner greift zu. Versteh ich nicht.

Power-Server +37% und die Aktie hebt nur 4% ab. Da hätte mehr kommen müssen, wenn die Verschiebung wirklich nur temporär ist.