Willkommen zur Diskussion über HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN.
Ticker: HDD
ISIN: DE0007314007
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So, die machen jetzt also Drohnenabwehr? Ich versteh nicht, wie das mit Druckmaschinen zusammenpasst. Ist das gut oder schlecht für die Firma?
Diversifikation ist grundsätzlich sinnvoll, wenn das Kerngeschäft unter Druck steht. Ob das gut ist, hängt davon ab, ob das neue Geschäft langfristig profitabel wird und nicht zu viele Ressourcen vom angestammten Bereich abzieht.
Klassischer Fall von Transformation, deren Kosten die Gegenwart auffrisst. Der Chart spricht da Bände — unter 1,10€ und die nächste Unterstützung ist weit weg.
Lustig, die Transformation kostet jetzt erstmal Cash, aber die Marge ist ja schon im bestehenden Geschäft auf 6,6% gesackt. Neue Felder zahlen sich frühestens 2028 aus, bis dahin sehe ich keinen Grund bei dem Kurs einzusteigen.
Wer denkt, dass der Wegfall von Manroland Sheetfed Heidelberg automatisch beflügelt, unterschätzt, dass die globale Nachfrage gerade einfach wegbricht.
Hmm. 1,40 Euro und die 50er ist weg, aber das KGV liegt immer noch jenseits von Gut und Böse für ein zyklisches Druckmaschinenunternehmen. Wer hier auf die Charttechnik schaut, übersieht die Bewertungsleiche.
Im Laden um die Ecke steht noch ne alte Heidelberg-Druckmaschine – aber die Teile neu zu kaufen? Bei 6,6% Marge und den aktuellen Konjunkturdaten wäre mir das Risiko zu hoch.
DIHK ist auf 0,3% runter. Ein exportorientierter Maschinenbauer wie Heidelberg kriegt das voll ab. Wer da auf schnelle Erholung setzt, ignoriert die Realität.
Stimmt ihr, dass der ganze Drohnen-Deal mit Skyeton noch total in den Sternen steht? Klar, die Aktie ist diese Woche 15 Prozent hoch, aber ich lese da nur von Absichtserklärungen und noch gar keinen festen Aufträgen. Dieser ganze Rüstungsbereich soll ja erst Ende 2026 Umsatz bringen, das ist ja noch ewig hin.
Mal ehrlich, 300 Millionen Umsatz mit Drohnenabwehr? Die haben doch noch nicht mal einen einzigen festen Auftrag an Land gezogen.
1,45 Euro und der freie Cashflow bei minus 19 Millionen. Die bauen drei neue Geschäftsfelder auf und verbrennen dabei Geld. Wer glaubt, dass das alles gleichzeitig funktioniert, muss schon sehr optimistisch sein.
Drei Baustellen gleichzeitig und keine Marge — das riecht eher nach Verlust als nach Transformation.
Wisst ihr, ob der Auftrag von Wintipak überhaupt margenstark ist — oder nur ein Prestigeprojekt?
Da hilft nur abwarten bis zur nächsten Quartalszahl.
15 Mio Gewinn, aber die Dividende bleibt bei null. Die präferieren wohl Eigenkapitalaufbau statt Aktionärsbeteiligung.
Heidelberger Druckmaschinen: Ausbruch über 20-Tage-Linie
Heidelberger Druckmaschinen ist über die 20-Tage-Linie (1.39 EUR) ausgebrochen. Aktueller Kurs: 1.39 EUR.
1,37 Euro und ein KGK von 11,38? Selbst wenn die Transformation gelingt, ist das kein Schnäppchen. Die Dividenden-Nullrunde bei einem Nettogewinn bestätigt, dass die Kasse für den Umbau gebraucht wird.
Heidelberger Druckmaschinen: MACD Kaufsignal
Bei Heidelberger Druckmaschinen hat die MACD-Linie (-0.0239) die Signallinie (-0.0243) von unten gekreuzt - ein bullisches Signal.
Eigenkapitalquote liegt bei 24%, das ist nicht schlecht für einen Maschinenbauer. Aber die 6,6% Marge sind einfach zu dünn, um hier von einer guten Bewertung zu sprechen. Zu dem Preis von 1,36 Euro greif ich nicht zu, dafür fehlt mir der klare Turnaround.