Die Guidance-Lücke von 2026 ist real, aber 95 Prozent des Umsatzes sind bereits fest gebucht. JPMorgan baut genau in der Schwächephase auf, das ist das stärkste Signal hier.
DroneShield: Ausbruch über 20-Tage-Linie
DroneShield ist über die 20-Tage-Linie (1.30 EUR) ausgebrochen. Aktueller Kurs: 1.31 EUR.
99% der Umsätze sind schon im Backlog, die 2026er Prognose hat man aber trotzdem um 50 Mio gesenkt. Das bei 62% unter dem Hoch, das ist schon eine Ansage. Bis zum 26. August bleibt das Ding eh Zockerei.
68 Prozent vom Tief, aber immer noch 24 Prozent unter der 200er-Linie. Das ist ein Erholungs-Trade, keine Trendwende, bis die 1,51 fällt.
JPMorgan schiebt auf 6,68 Prozent nach, während der Kurs 65 Prozent unterm Hoch steht. Die Bank kauft also genau dann, wenn die Retail-Anleger die Nerven verlieren, das dürfte kein Zufall sein.
Die Lücke zwischen den gesicherten 206 Mio und der Guidance von 250 bis 270 Mio ist verdammt groß, und bei einer recurring revenue Quote von 11 Prozent hängt alles an ein paar Einzelaufträgen. Jefferies sieht die Pipeline schrumpfen, der Markt preist gerade mal die optimistische Variante ein.
52 Mio Aktien über Leihgeschäfte und Eigenhandel, das ist kein strategischer Einstieg, sondern normale Bank-Routine. Der Auftrag und die RfAI-3-Neuheit sind dagegen schon substanzieller, auch wenn die Jahresbilanz mit -25% weiterhin mickrig aussieht.
Die Bankenmeldungen sind halt reine Handelsbuch-Sache, da steckt keine strategische Story dahinter. Interessanter wird der 26. August, ob die 60 Prozent Marge nur ein einmaliger Ausrutscher war oder der neue Standard.