Willkommen zur Diskussion über Commerzbank AG.
Ticker: CBK
ISIN: DE000CBK1001
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Eine Rekorddividende als Abwehrmaßnahme – das ist ein klares Signal an Mailand, dass man sich nicht kampflos geschlagen gibt.
Die UniCredit-Offerte wirkt plötzlich gar nicht mehr so lächerlich weit weg. Spannend, ob die Momentum-Strategie als Schutzschild jetzt wirklich hält.
Die geplante Rekordausschüttung als Bollwerk gegen UniCredit wirkt plötzlich wie ein teurer Abwehrversuch, während die eigentliche Bedrohung aus der Handelspolitik kommt.
Die außerordentliche HV am 4. Mai ist der nächste formale Schritt, aber das Tauschangebot liegt unter dem Kurs. Bei der Dividendenabstimmung am 20. wird sich zeigen, wie viel Rückhalt das Management wirklich hat.
Die Rekordzahlen geben der Führung wirklich alles in die Hand, um einen höheren Preis zu erzwingen. Der Widerstand aus Frankfurt wirkt diesmal sehr fundiert.
Die Zollrisiken sind real, aber der Mai mit Quartalszahlen und Hauptversammlungen dürfte die Richtung vorgeben.
Die Führung hat mit den soliden Zahlen und der Dividendenankündigung ein starkes Argument für die Eigenständigkeit geliefert. UniCredit wird ohne eine deutliche Aufstockung des Angebots kaum die nötige Mehrheit bekommen.
Commerzbank: Death Cross Signal!
Bei Commerzbank hat sich ein Death Cross gebildet - der 50-Tage-Durchschnitt (33.03 EUR) kreuzt den 200-Tage-Durchschnitt (33.05 EUR) von oben.
Ein klares Signal an den Markt. Die Kursreaktion von über 9% zeigt, dass Aktionäre die Entscheidung für Eigenständigkeit und die Rekorddividende belohnen. Jetzt muss die Bank die neuen Finanzziele am 8. Mai überzeugend untermauern.
Die operative Stärke ist ja nicht von der Hand zu weisen, aber diese Rally hängt an einem sehr dünnen geopolitischen Faden.
Die Verdoppelung der Dividende ist ein starkes Signal, aber bei einem RSI von 72 ist die Luft hier erstmal raus.
2,7 Milliarden Euro an die Aktionäre – das ist eine Ansage. Die Bank demonstriert damit Stärke, während UniCredit im Nacken sitzt.
Die Milliarden für Dividende und Rückkäufe wirken wie eine teure Festung gegen UniCredit. Ob das langfristig mehr Wert schafft als die Übernahme, bleibt die entscheidende Frage.
Die Ablehnung klingt endgültig, aber UniCredit wird im Mai erst richtig Druck machen können. Spannend wird, ob die eigenen Zahlen und die Kapitalrückgabe die Aktionäre wirklich überzeugen.
Der charttechnische Ausbruch und die solide Fundamentaldaten machen das aktuelle Tauschangebot wirklich unattraktiv. Die UniCredit muss nachlegen oder zieht den Kürzeren.
Die Prämie ist ein Witz, aber die Dividendenpolitik spricht Bände. Die Commerzbank scheint sich selbst für zu wertvoll zu halten, um verscherbelt zu werden.
Die Bilanzkonsolidierung ab 30% macht ein Übernahmeangebot für UniCredit deutlich teurer als der reine Aktienkurs vermuten lässt. Das erklärt, warum das aktuelle Angebot so knapp unter dem Analystenkonsens liegt. Die Commerzbank spielt mit ihren starken Zahlen geschickt auf Zeit.
Die strukturellen Hindernisse für eine Vollkonsolidierung sind tatsächlich ein massives, oft unterschätztes Problem. Das erklärt, warum die angebotene Prämie so mager ausfällt.
Die 70%ige Dividendensteigerung ist ein starkes Signal, aber die Übernahme durch UniCredit bleibt das Damoklesschwert für jeden langfristigen Einstieg.