Die Daten bei HER2-niedrigen Tumoren sind wirklich beeindruckend. Das könnte die Tür zu einem ganz neuen Marktsegment aufstoßen.
Die klinischen Daten sind beeindruckend, aber der anhaltende Umsatzrückgang bis 2026 bleibt ein massives Damoklesschwert für die Bewertung.
Die Gründer ziehen sich zurück, während die Pipeline endlich Fortschritte zeigt. Das ist ein mutiger, aber notwendiger Neustart.
Die Pipeline wird endlich konkret, aber der Cashburn von 2,5 Milliarden Euro in diesem Jahr ist enorm. Die Transformation vom Impfstoff- zum Onkologieunternehmen hat ihren Preis.
87,5% Überlebensrate nach vier bis sechs Jahren bei Pankreaskrebs – das sind Daten, die selbst die größten Skeptiker aufhorchen lassen müssen.
BioNTech: Ausbruch über 200-Tage-Linie
BioNTech ist über die wichtige 200-Tage-Linie (87.96 EUR) ausgebrochen. Aktueller Kurs: 89.95 EUR.
Die Abstimmung über das genehmigte Kapital ist ein klares Signal: Der Fokus auf die Onkologie-Pipeline erfordert weiteres finanzielles Pulver.
BioNTech: RSI signalisiert Überkauft
Der RSI-14 von BioNTech ist auf 72.3 gestiegen und signalisiert eine überkaufte Situation. Aktueller Kurs: 94.05 EUR.
134 Großanleger stocken auf, während 112 reduzieren. Das ist eine vorsichtige Akkumulation, kein Hype.
17,2 Milliarden in der Kasse und ein Abschied der Gründer Ende 2026 – das sind zwei ziemlich unterschiedliche Signale. Die sieben späten Onkologie-Studien werden zeigen, ob der Cash-Burn am Ende eine neue Plattform oder ein leeres Konto hinterlässt.
87,5% rezidivfrei nach sechs Jahren bei dieser Krebsart – das sind klinisch herausragende Daten, selbst bei der kleinen Kohorte. Die Pipeline zeigt Wirkung, auch wenn der Markt weiter auf reine Zukunftserfolge setzt.
BioNTech: RSI fällt aus überkauftem Bereich
Der RSI-14 von BioNTech ist von 71.6 auf 65.5 gefallen und verlässt den überkauften Bereich.
Gründer gehen ja jetzt auch noch. Ugur Sahin und Özlem Türeci bauen eine neue Einheit auf – wer soll die Onkologie-Pipeline dann eigentlich intern vorantreiben?
Neues genehmigtes Kapital von 130 Mio Euro bei gleichzeitig sinkenden Impfstofferlösen — das wird erstmal verwässern, bevor die Krebsforschung greift.
Die steigenden Entwicklungskosten sind halt der Preis für den Wandel. Wenn T-Pam die hohen Erwartungen erfüllt, könnte sich das Blatt 2026 wenden — bis dahin bleibt es ein Zitterspiel.
Naja, die beiden waren ja schon länger operativ weniger im Tagesgeschäft drin. Der ganze Onkologie-Umbau läuft seit Monaten über die zweite Reihe. Wenn du dir die Chartbewegung ansiehst, der Sprung auf die Bilanzankündigung zeigt doch, dass der Markt das eher als Befreiungsschlag sieht – raus aus der CEO-Doppelspitze, rein in klare Verantwortlichkeiten. Der RSI war vor dem Sprung total überverkauft, das war eher eine technische Befreiung als eine Sorge um die Pipeline.
Die Bandbreite von 94 bis 171 Dollar zeigt, wie unterschiedlich der Markt den Onkologie-Umbau bewertet. Bei 89 Euro und einer starken Cashposition könnte sich das Risiko für langfristige Anleger lohnen.
Ehrlich, 17 Milliarden Cash, aber ein Nettoverlust und die Pipeline braucht Jahre — das ist kein Puffer, sondern eine tickende Uhr. Die 129 Millionen neuen Aktien machen mir mehr Sorgen als der Kursrückgang.
Der Onkologie-Pipeline-Umbau ist teuer, aber die Daten sprechen langsam für sich. Die 130 Mio neuen Aktien zum Kapitalerhöhen drücken natürlich erstmal die Stimmung. Mal sehen, ob die Q1-Zahlen am 5. Mai den Turnaround bestätigen können.
Die Gründer gehen, der Umsatz fällt, und trotzdem steht die Aktie über dem 200-Tage-Durchschnitt. Die 17 Mrd Cash machen vieles wett, aber ohne Sahin und Türeci fehlt der Kern der Story.