Eigene Chips leuchten mir ein, aber bei den steigenden Speicher- und Zulieferkosten trau ich dem Margensprung noch nicht… nach dem Gewinneinbruch.
Man muss schon sehr genau hinsehen, wer hier von einem „Gewinneinbrauch“ spricht – meistens sind das Shortseller, die dieses Narrativ gezielt streuen, um Zweifel zu säen.Was wir hier sehen, sind schlicht und einfach massive Zukunftsinvestitionen. Xiaomi baut hochmoderne Giga-Fabriken aus dem laufenden Cashflow und finanziert das Ganze solide aus eigener Kraft. Dass solche Milliarden-Investitionen in die Bilanzen und den kurzfristigen Nettogewinn drücken, ist völlig normal. Das Entscheidende übersehen die Kritiker dabei komplett:Die Fabriken stehen und liefern: Werk 2 ist seit Juli im Vollbetrieb, Werk 3 fährt jetzt hoch, und die Kapazitäten werden dadurch massiv multipliziert. Der Output spricht für sich: Genau diese Investitionen ermöglichen erst diesen enormen, reibungslosen Ausstoß und eine Fabrikqualität, die traditionelle Hersteller alt aussehen lässt.Wer hier von Rückschritt redet, blendet die Realität aus. Xiaomi überholt in der Fertigungsqualität und bei den Margen gerade etablierte Player wie Tesla oder Porsche. Dazu kommt der enorme Vorsprung durch eigene KI, Chips und das nahtlos vernetzte Hyper-OS (Human x Car x Home), der sie meilenweit vor Konkurrenten wie Apple positioniert.Wer das als Krise darstellt, hat das Geschäftsmodell nicht verstanden. Das sind Reinvestitionen in Reinstkultur – und sobald diese Werke im Vollbetrieb laufen, wird sich das direkt und überproportional in den Gewinnen widerspiegeln.
ASIL-D fürs Wohnzimmer-Betriebssystem, das wird bestimmt lustig beim ersten Update.
Der Ramp-up läuft auf vollen Touren. Bereits im August und September wurde massiv vorproduziert. Wie in der Fahrzeugbranche üblich, können einzelne Engpässe in der Produktionslinie trotzdem dafür sorgen, dass die Auslieferungen zunächst hinter den Erwartungen zurückbleiben. Lei Jun will schließlich auch bei der Qualität überzeugen.
Sobald diese Engpässe beseitigt sind, könnte es bei den Stückzahlen eine kräftige Überraschung geben: Vorproduzierte Komponenten können verbaut werden, während gleichzeitig zusätzliche Kapazitäten aus Phase 2 und der aktuell hochlaufenden Phase 3 dazukommen. Aus meiner Sicht könnten damit im Oktober bereits mehr als 60.000 Auslieferungen möglich sein.
Schon im vergangenen Dezember wurden mit Phase 1 über 50.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Das zeigt, welches Potenzial zum Jahresende vorhanden ist. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass Xiaomi im November und Dezember erneut Bestmarken erreichen kann.
Natürlich werden viele langsam ungeduldig. Neue Gigafabriken lassen sich aber nicht über Nacht auf volle Leistung bringen – schon gar nicht mit dem Anspruch, gleichzeitig hohe Qualität zu liefern. Das bisherige Tempo, die Nachfrage und der hohe Automatisierungsgrad sind beeindruckend.
Wenn jede der drei Phasen bei voller Auslastung tatsächlich rund 36.000 Fahrzeuge pro Monat liefern kann, ergibt sich ein enormes Potenzial. Entscheidend ist dabei, auf welches Schichtmodell sich die genannten Nennkapazitäten von jeweils 150.000 Fahrzeugen pro Jahr beziehen und welche Leistung im Dauerbetrieb tatsächlich erreichbar ist. Die im Januar ausgerufenen 550.000 Fahrzeuge für dieses Jahr waren sicherlich ein sportliches Ziel. Mit einem außergewöhnlich starken vierten Quartal könnte es vielleicht trotzdem noch reichen.
Dazu kommt die neue 18er-Smartphone-Serie, von der ich mir ebenfalls viel verspreche. Wenn die Margen wieder das Vorjahresniveau erreichen, könnte Q4 auch auf der Ergebnisseite ein Rekordquartal werden.
Was mich besonders beeindruckt, ist die Breite des Konzerns: Xiaomi greift inzwischen in immer mehr Bereichen die Premiumanbieter an – bei Smartphones, Autos, Haushaltsgeräten, Robotik und KI. Die von mir gesehenen Rankings zu MiMo 2.6 beziehungsweise V3 mit Platz 6 weltweit und Platz 1 beim Preis-Leistungs-Verhältnis passen in dieses Bild, wobei natürlich immer der jeweilige Benchmark entscheidend ist.
Ob Apple, Porsche, Ferrari oder Miele: Xiaomi tritt zunehmend mit dem Anspruch an, etablierte Spitzenmarken bei Leistung, Qualität und Preis herauszufordern. Für mich ist genau das die eigentliche Erfolgsstory: ein Konzern, der in erstaunlich vielen Produktkategorien hochwertige Technik zu äußerst wettbewerbsfähigen Preisen auf den Markt bringt.
Ich bleibe deshalb sehr zuversichtlich. Wenn Produktionshochlauf, Nachfrage und Margen wie erhofft zusammenkommen, könnte sich diese Entwicklung bereits im vierten Quartal in neuen Rekordgewinnen widerspiegeln.
Ich trau dem steilen Hochlauf noch nicht ganz, so beeindruckend das Tempo bei den Fabriken auch ist. Die Nachfrage nach den Autos zieht ordentlich und wie schnell Phase 2 und 3 nachgeschoben werden, hat was. Bei den neuen Smartphones bin ich auch voll dabei. Nur fehlt mir noch der Glaube, dass am Ende wirklich das 550.000er-Jahresziel fällt. Bei solchen Gewaltmärschen reicht oft ein einziges fehlendes Teilchen und die ganze Rechnung wackelt. Für mich wird das erst rund, wenn die Kisten im November und Dezember tatsächlich beim Kunden auf dem Hof stehen…
Ja, die von Lei Jun im Jänner in einem Interview genannten Ziele – es handelte sich dabei nicht um eine offizielle Unternehmensplanung – werden immer wieder hervorgeholt. Selbst wenn sich das Erreichen dieser Ziele im ungünstigsten Fall um ein oder maximal zwei Monate verschieben sollte, ändert das für mich wenig am Gesamtbild.
Was Xiaomi aktuell leistet, ist enorm. Laufend werden neue Rekorde aufgestellt, und das in einer Geschwindigkeit, die in dieser Form bislang kaum ein anderer Hersteller erreicht hat. Mit dem Hochfahren der zwei zusätzlichen neuen Werke dürfte Q4 nochmals deutlich stärker werden und weitere Rekordzahlen bringen.
Auch die Smartphone-Sparte zieht wieder kräftig an – und das bei gleichzeitig guten Margen. Für mich könnte Q3 rückblickend sogar das letzte Quartal gewesen sein, das man noch als nicht optimal bezeichnen kann.
Ab jetzt dürfte die Entwicklung deutlich dynamischer werden. Viele Analysten haben ihre Kursziele bereits spürbar angehoben, und teilweise werden Kurspotenziale von 40–50 % gesehen.
Wenn das keine starken Aussichten sind. Besonders spannend wird es, wenn sich zusätzlich Shortseller eindecken müssen. Sollten die Q4-Zahlen die operative Entwicklung bestätigen, könnte das dem Kurs nochmals ordentlich Rückenwind geben. Ich freue mich jedenfalls auf die kommenden Monate.
Das Tempo beim Hochfahren der Fabriken imponiert mir schon. Bei den euphorischen Kurszielen der Analysten fehlt mir allerdings das Vertrauen, solange die Notierung im unteren Drittel der Jahresspanne festhängt. Was solche Gewaltmärsche mit den Margen anstellen, merken die Banken erfahrungsgemäß erst hinterher.
Die Gewinne dürften mit dem Hochfahren der Produktion jetzt deutlich an Dynamik gewinnen. Wenn Xiaomi im Oktober tatsächlich rund 60.000 Fahrzeuge produziert – wovon inzwischen viele Analysten ausgehen, da die neuen Werke zunehmend auf volle Auslastung kommen –, verteilen sich die Fixkosten auf wesentlich mehr Fahrzeuge. Dadurch sollten die Stückkosten sinken und Margen sowie Gewinne entsprechend steigen.
Auch bei den Smartphones sieht es sehr stark aus. Die neue Xiaomi-18-Serie war zum Start teilweise sofort ausverkauft, und Xiaomi kommt offenbar trotz deutlich höherer Preise mit der Produktion kaum hinterher. Preislich bewegt man sich inzwischen auf Apple-Niveau, bietet technologisch aber in vielen Bereichen mindestens ebenso viel oder sogar mehr.
Was meines Erachtens häufig unterschätzt wird, sind die mehr als 400 Beteiligungen von Xiaomi. Immer wieder werden Unternehmen aus diesem Portfolio an die Börse gebracht. Allein in diesem Jahr gab es weitere Börsengänge. Xiaomi war bei einigen dieser Unternehmen bereits sehr früh als Investor dabei und hat teilweise auch bei den Emissionen nochmals investiert. Dadurch könnten bereits in Q3 erhebliche Buchgewinne entstehen.
In Q4 könnte dann vieles gleichzeitig zusammenkommen: stark steigende Fahrzeugproduktion, sehr gute Smartphone-Verkäufe, wachsende Margen und zusätzliche Wertsteigerungen aus dem Beteiligungsportfolio. Deshalb halte ich eine Neubewertung von Xiaomi im vierten Quartal für durchaus möglich.
Dabei darf man auch die anderen Bereiche nicht unterschätzen: Xiaomi gehört mittlerweile technologisch zu den führenden KI-Unternehmen, entwickelt Roboter auf international sehr hohem Niveau und wächst gleichzeitig massiv bei Haushaltsgeräten und im Smart-Home-Bereich.
Besonders bemerkenswert ist für mich, dass Xiaomi all dieses Wachstum und die enormen Investitionen aus eigener Kraft finanziert. Ohne diese gewaltigen Zukunftsinvestitionen wären die heutigen Gewinne bereits wesentlich höher. Gleichzeitig verfügt Xiaomi über enorme finanzielle Reserven und eine sehr starke Bilanz. Genau diese finanzielle Stärke erlaubt es dem Unternehmen, massiv in KI, Chips, Autos, Robotik und neue Technologien zu investieren, um langfristig ganz vorne mitzuspielen.
Für mich sieht das Gesamtbild daher ausgesprochen stark aus. Viele Skeptiker warten weiterhin darauf, dass all diese Entwicklungen vollständig in den Quartalszahlen sichtbar werden. Das Problem dabei: Wenn die Zahlen es eindeutig bestätigen, hat der Aktienkurs häufig bereits reagiert.
An der Börse wird schließlich die Zukunft gehandelt und nicht die Vergangenheit. Wer bereit ist, etwas mehr Risiko einzugehen, versucht deshalb den Zeitpunkt zu erkennen, bevor die Entwicklung vollständig in den Zahlen angekommen ist.
Die spannende Frage lautet daher: Ist dieser Zeitpunkt bei Xiaomi vielleicht genau jetzt?
Die SkyNomad-Baureihe hat in den ersten 30 Tagen nach dem Marktstart mehr als 70.000 verbindliche Bestellungen gesammelt. Dass dieser Auftragseingang den Aktienkurs kaum bewegt, liegt an der Smartphone-Sparte: Für 2026 erwarten die Analysten von HSBC einen Rückgang der Stückzahlen um 27 Prozent. Seit Jahresanfang steht ein Kursminus von 38 Prozent zu Buche.
Starke Bestellzahlen, die Xiaomi heute nach Börsenschluss veröffentlicht hat! Das Jahresziel bleibt damit voll intakt. Gleichzeitig wird die Produktion weiter hochgefahren und hat im September einen neuen Jahreshöchststand erreicht. Für mich sind das klare positive Signale, die auf eine mögliche Trendwende hindeuten und der Aktie den nötigen Rückenwind verleihen könnten. Die operative Entwicklung spricht jedenfalls für sich.
Die operativen Erfolge bei den Bestellungen nötigen mir durchaus Respekt ab, das liest sich auf dem Papier erfreulich. Nur traue ich dem Braten an der Börse noch nicht. Wenn selbst solche Meldungen weitgehend verpuffen und die Notierung weiter weit unter ihren maßgeblichen Durchschnittslinien versauert, will der Markt diese Zuversicht offenbar nicht teilen. Mir fehlt da schlicht ein Signal im Kursverlauf selbst, bevor ich an eine echte Wende glaube. Ein voller Auftragsblock ist schön, aber solange die Notiz davon unbeeindruckt bleibt, überwiegt bei mir die Vorsicht
Die operative Entwicklung von Xiaomi spricht zunehmend für sich. Während sich der Aktienkurs weiterhin schwach zeigt, baut der Konzern seine Produktionskapazitäten massiv aus und meldet eine starke Nachfrage nach seinen Fahrzeugen.
Für mich liegt die eigentliche Unterbewertung aber deutlich tiefer: Xiaomi verfügt über enorme Finanzreserven, ein Beteiligungsportfolio von rund 410 Unternehmen und ein profitables Kerngeschäft. Gleichzeitig entstehen mit HyperOS, eigener KI, Chips, Elektromobilität und Robotik neue Wachstumspotenziale, deren Zusammenspiel der Markt meines Erachtens noch unzureichend berücksichtigt.
Hinzu kommen umfangreiche Aktienrückkäufe, die den Wertanteil der verbleibenden Aktionäre langfristig stärken können.
Natürlich bestehen Risiken, insbesondere durch den intensiven Wettbewerb und den China-Abschlag. Aber wer erst einsteigt, wenn sämtliche Investitionen ihre volle Ertragskraft entfalten und die Trendwende im Chart eindeutig bestätigt ist, wird einen Teil der möglichen Neubewertung bereits verpasst haben.
Ich sehe hier eine zunehmende Diskrepanz zwischen Börsenkurs, vorhandener Substanz und langfristigem Ertragspotenzial. Für mich ist Xiaomi auf diesem Niveau daher ausgesprochen attraktiv bewertet. Entscheidend ist letztlich die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens, nicht die kurzfristige Stimmung an der Börse.
Die Kasse ist voll und die Produkte laufen, trotzdem schaut der Markt stur weg. Kenn ich aus eigener Erfahrung: Jahrelang will keiner die Substanz sehen, und irgendwann rennen dann alle panisch hinterher. Bis dahin kostet das Zuschauen allerdings Nerven…
Zumal die angegebenen 70.000 Vorbestellungen noch nicht die Vorbestellungen mit der kleineren Anzahlung beinhält. Es gab 2 Arten: Vorbestellungen die stornierbar mit geringerer Anzahlung und nicht stornierbare Vorbestellungen mit größerer Anzahlung. Heißt es gibt sehr wahrscheinlich weit über 100.000 Vorbestellungen insgesamt.
Wenn Leute echtes Geld hinlegen, das sie bei einer Stornierung nicht mal wiedersehen, ist das eine ganz andere Nummer! Ich dachte anfangs bei Vorbestellungs-Meldungen immer, da klickt halt jeder mal kurz drauf wie bei einem Onlineshop-Warenkorb und vergisst es wieder. Dass da schon 70.000 feste Zusagen zusammenkommen und mit den kleineren Anzahlungen wohl weit über 100.000 drin sind, finde ich als Börsen-Neuling schon verrückt zu beobachten. Da kriegt man erst mit, was für eine Wucht hinter so einer Marke stecken kann ![]()
Wow, heute +9,79% während Hongkonger Börse und dann mit Start der US Börse nochmal 2% on Top! Noch nie soviel Volumen bei Xiaomi von der US Börse gesehen!
Das sind starke Zeichen!
Ein Software-Update als Antwort auf 30 Prozent weniger Auslieferungen? Das wirkt eher nach Produktpflege als nach Nachfragebelebung.
Es wird auf Premium gesetzt um die Marge zu erhöhen bei geringerem Absatz. Das ist bitter Notwendig bei der Speicher knappheit. Auch Samsung und Apple haben –20 - -30% Produktion angekündigt.
Lieber weniger verkaufen und dafür teurer, als alter Sparfuchs klingt das für mich fast verboten, macht aber Sinn. Hoffentlich spielen die Kunden da mit.
ich greife hier mal ein perfektes Zitat aus der Diskussion auf, das den Nagel auf den Kopf trifft: „Die Kasse ist voll und die Produkte laufen, trotzdem schaut der Markt stur weg. Jahrelang will keiner die Substanz sehen, und irgendwann rennen dann alle panisch hinterher. Bis dahin kostet das Zuschauen allerdings Nerven…“
Besser kann man die aktuelle Situation bei Xiaomi gar nicht beschreiben. Man sitzt auf exzellenten Zahlen, die E-Auto-Produktion explodiert (über 70k Skynomad-Bestellungen im ersten Monat), das Management hat die weltweiten Chippreise meisterhaft im Griff und kauft nebenbei massiv Millionen eigene Aktien zurück. Und was macht der Kurs? Er dümpelt wegen der rein politisch motivierten Panik seit dem Juni-Crash (Erweiterung der US-Militärliste) unverdient tief vor sich hin. Das kostet verdammt noch mal Nerven!
Aber genau jetzt stehen wir vor dem Point of No Return, an dem dieses „Hinterherrennen“ beginnt.
Der Schlüssel liegt im absehbaren demokratischen Gesamtsieg bei den US-Midterms. Wenn die Demokraten beide Kammern des Kongresses übernehmen, passiert an den US-Finanzmärkten etwas Gewaltiges, das die Wenigsten auf dem Schirm haben:
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Kapitalflucht aus den USA: Großbanken wie die Bank of America warnen bereits, dass ein demokratischer „Sweep“ die US-Märkte wegen drohender höherer Unternehmenssteuern kurzfristig belasten wird. Die Folge? Riesige institutionelle Großinvestoren schichten ihr Kapital massiv um – weg von überhitzten US-Aktien, hin zu internationalen Märkten.
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Der Sektor-Sog für China-Tech: Mit dem demokratischen Sieg fliegen Trumps unberechenbare 60%-Pauschalzölle krachend vom Tisch. Das politische Risiko verfliegt. Die US-Großinvestoren und Hedgefonds, die im Juni aus regulatorischer Angst panisch ihr Geld abgezogen haben und nun extrem untergewichtet sind, geraten unter massiven Zugzwang (FOMO). Das milliardenschwere institutionelle Kapital muss zurück in den Sektor.
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Xiaomi als sicherer Hafen: Und wo landet das Geld zuerst? Genau bei den liquidesten Werten mit einer komplett weißen Weste. Da Xiaomi im Gegensatz zu sanktionierten Konkurrenten wie Huawei rechtlich absolut sauber dasteht, wird die Aktie zum Hauptziel dieser gigantischen Kapitalrückkehrwelle.
Das zähe Zuschauen und Warten hat bald ein Ende. Die fundamentale Substanz ist längst da – der US-Wahlausgang wird nun der politische Zünder sein, der die großen Jungs dazu zwingt, panisch hinterherzurennen und den Kurs nach oben zu treiben. Wer jetzt die Nerven behält und investiert bleibt, wird bei dieser Jahresend-Rallye in der ersten Reihe sitzen!