PFS bestätigt die Machbarkeit, doch die Kursschwäche trotz positiver News zeigt, wie vorbelastet die Aktie ist. Der Halbjahresbericht im September dürfte wichtiger sein als jede Projektstudie, da es um die Finanzierungsbasis geht.
Capex 15 Prozent unter der vorherigen Studie, Ressourcen +91 Prozent, und die Aktie steht trotzdem 60 Prozent unterm Hoch. Der Markt zeigt klar, dass er Lionheart erst sehen will, bevor er Ludwig irgendeinen Wert beimisst.
Die Finanzierung für Ludwig hängt also komplett an Lionheart. Erst wenn dort die Produktion läuft, geht’s weiter, das kann man sich an den Fingern abzählen.
25% IRR nach Steuern bei einem Rohstoffprojekt, das ist schon jenseits der üblichen Märchenzahlen. Aber 60% unter dem 52-Wochen-Hoch sagt mehr über das Vertrauen der Anleger als jede Vorstudie.
Die PFS ist da, aber der Kurs klebt bei 1,66 Euro nahe am 52-Wochen-Tief. Institutionelle gehen raus (Citigroup), während andere rein, das ist erstmal nur ein Seitwärtsignal.
60% unter dem Hoch, aber asiatische Investoren klopfen freiwillig an. Bei 777 Mio Marktkapitalisierung und zwei Großprojekten in der Bauphase bleibt die Frage, wie viel Verwässerung da noch kommt.
Die Ressourcen-Aufwertung auf ausschließlich Indicated-Kategorie ist beachtlich, aber bei 60 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch scheint der Markt das erstmal zu ignorieren. Die Doppelnutzung aus Wärme- und Lithiumertrag bleibt das eigentliche Pfund, mit dem Vulcan wuchern kann.
1,26 Milliarden Entwicklungskosten bei einem aktuellen Börsenwert von rund 165 Millionen Euro. Das Verhältnis zeigt schon, warum die Kursreaktion so verhalten bleibt.