UBS: Bruch unter 20-Tage-Linie
UBS ist unter die 20-Tage-Linie (35.17 EUR) gefallen. Aktueller Kurs: 35.16 EUR.
UBS: Bruch unter 20-Tage-Linie
UBS ist unter die 20-Tage-Linie (35.17 EUR) gefallen. Aktueller Kurs: 35.16 EUR.
Jetzt zahlen die Aktionäre die Zeche für die CS-Pleite.
20 Milliarden Dollar extra, und die Aktie soll trotzdem auf 43 CHF? Mir ist klar, dass das Wealth Management stark läuft, aber so viel Kapitalaufwand killt auf Sicht die Rendite.
35 Euro und 200-Tage-Linie auf dem Tacho – die Aktie hat sich von den Tiefs erholt, aber der Ausblick bleibt angespannt. Kapitalvorschriften und die KI-Warnung dämpfen die Euphorie.
22 Milliarden zusätzliches Kernkapital, während die Aktie schon 12% im Minus steht. Die Renditeziele für 2026 wirken mit dieser Bürde zunehmend ambitioniert.
Carstens und Ronner holen sich eine massive Governance-Kompetenz ins Gremium, während Kelleher mit der Standortdrohung den Druck auf Bern erhöht. Die 22 Milliarden zusätzliches Kapital sind eine Ansage, aber die Aktie ist seit Jahresbeginn 12% runter.
UBS: MACD Verkaufssignal
Bei UBS hat die MACD-Linie (0.4500) die Signallinie (0.5038) von oben gekreuzt - ein bearisches Signal.
10 Milliarden Kostenziel ein Quartal früher erreicht, und die Credit-Suisse-Migration läuft. Die Frage ist nur, ob die Regulierung den Aktionären den ganzen Fortschritt wieder kaputtmacht.
37 Milliarden zusätzlicher Kapitalbedarf bei gleichzeitig steigenden Kapitalkosten von 3 Milliarden jährlich — das drückt massiv auf die Rendite, egal wie gut das operative Geschäft läuft.
13% im Monat vor den Zahlen, und dann noch die 750 Mio Anleihe getilgt. Solide Vorbereitung auf das Q1-Ergebnis.
UBS: MACD Kaufsignal
Bei UBS hat die MACD-Linie (0.5932) die Signallinie (0.5257) von unten gekreuzt - ein bullisches Signal.
Nach drei Quartalen Abflüsse jetzt wieder 5,3 Milliarden Zuflüsse in Amerika — die Trendwende im US-Wealth-Management scheint zu greifen. Die Aktie läuft seit Wochen stark.
37 Milliarden Zufluss global, Investmentbank +27% – operativ läuft es. Aber die Aktie steht 9% im Minus seit Jahresanfang, und dann noch die potenziellen 37 Milliarden zusätzliches Kernkapital aus Bern. Das hängt wie ein Damoklesschwert über der ganzen Turnaround-Story.
22 Milliarden zusätzliches Kapital, wenn die neuen Regeln kommen. Die haben den Gewinn verdoppelt, aber die politische Unsicherheit killt den Kurs.
Ermotti spielt jetzt schon die Wettbewerbsfähigkeitskarte, aber ehrlich gesagt: Nach dem CS-Debakel sind strengere Regeln einfach alternativlos. Die Börse scheint das erstmal zu ignorieren.
Die Nettogewinnmarge der Deutschen Bank überrascht mich tatsächlich — 22,2% bei gleichzeitigem Rekordgewinn ist ein starkes Signal für Kostendisziplin. Die UBS muss da erst noch zeigen, dass die Integration die versprochenen Synergien bringt.
Ermotti hat die USA jahrelang als Wachstumsmarkt gepriesen, jetzt will er auch die Massen bedienen. Die 22 Milliarden zusätzlicher Kapitalbedarf aus Bern sind da ein dicker Brocken für die Aktie.
Das Rekrutierungsmodell mit den Antrittsprämien ist clever, aber 16 Jahre Bindung klingt nach einer langen Durststrecke, wenn die Berater nicht liefern. Amerika als Wachstumsmotor steht und fällt mit dem neuen Vergütungssystem.
https://www.boerse-express.com/news/articles/ubs-aktie-bern-bremst-amerika-lockt-901415
August 2026 ist ja fast noch eine Ewigkeit hin. Die UBS kann sich freuen, dass sie noch Zeit hat, ihre Lobbyarbeit zu intensivieren.