Neue Schiffe für einen Flusskreuzfahrtmarkt, der sich gerade von den Pandemiejahren erholt hat, während der Rest des Konzerns mit sinkenden Buchungen und schlechter Stimmung kämpft. Die Leerverkäufer sehen da wohl klarer als das Management.
Die Hafengebühr von 1 bis 20 Euro pro Person ist eher ein PR-Thema, die eigentliche Belastung sitzt woanders: Kerosin und geopolitischer Zunder machen den Reiseveranstaltern viel mehr zu schaffen als ein paar Euro in Santorini.
630 Millionen jährliche Entlastung, aber die Aktie kommt nicht über die 8 Euro. Das spricht Bände über die strukturellen Probleme in dem Laden.
Wein und Bier streichen, aber die Aktie steht trotzdem 20% tiefer im Jahr. Die 7,14 Euro sind noch weit vom 200-Tage-Schnitt entfernt.