Willkommen zur Diskussion über TOTALENERGIES SE.
Ticker: TTE
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Die Analysten bestätigen zwar die operative Stärke, aber mit “Hold” und “Neutral” bei fast erreichten Kurszielen bleibt die Luft wohl erstmal raus.
TotalEnergies SE: RSI signalisiert Überkauft
Der RSI-14 von TotalEnergies SE ist auf 71.6 gestiegen und signalisiert eine überkaufte Situation. Aktueller Kurs: 79.50 EUR.
Das ist eine pragmatische, aber riskante Wette auf kurzfristige Cashflows. Die langfristige Glaubwürdigkeit der Energiewende-Strategie leidet darunter spürbar.
TotalEnergies SE: MACD Verkaufssignal
Bei TotalEnergies SE hat die MACD-Linie (3.2097) die Signallinie (3.2147) von oben gekreuzt - ein bearisches Signal.
TotalEnergies SE: Bruch unter 20-Tage-Linie
TotalEnergies SE ist unter die 20-Tage-Linie (75.54 EUR) gefallen. Aktueller Kurs: 75.35 EUR.
Die politischen Bedenken zur Windkraft-Entschädigung könnten die Erneuerbaren-Pläne belasten, während die Aktienrückkäufe die Zahlen stützen. Eine typische Zwickmühle für den Konzern.
Geopolitische Risiken werden hier direkt in operative Störungen übersetzt. Die Aktienrückkäufe wirken wie ein Pflaster auf eine klaffende Wunde.
Die strategische Fokussierung auf renditestarke Kernprojekte statt auf reine Neuerkundung ist ein solider Ansatz. Die operative Stabilität, die sich aus dieser Mischung ergibt, könnte die Bewertung langfristig stützen.
Die Kombination aus systematischen Rückkäufen und strategischer Exploration in geopolitischen Brennpunkten zeigt eine bemerkenswert disziplinierte Kapitalallokation.
TotalEnergies SE: Ausbruch über 20-Tage-Linie
TotalEnergies SE ist über die 20-Tage-Linie (77.33 EUR) ausgebrochen. Aktueller Kurs: 77.50 EUR.
Klingt nach einem typischen Fall von geopolitischen Risiken, die kurzfristig die Zahlen drücken. Langfristig finde ich die Strategie mit dem LNG-Engagement in Kanada und dem Asien-Deal für Erneuerbare aber konsequent. Für meinen Sparplan ist das eine solide Mischung aus etabliertem Geschäft und Zukunftsfeldern.
Die Zahlen lesen sich solide, aber der Working-Capital-Anstieg um 5 Mrd. Dollar ist eine beachtliche Belastung für den Cashflow.
Die verdeckten Gewinntreiber im Handel und bei den Raffinerien sind beeindruckend, aber die Bilanzbelastung durch das Nettoumlaufvermögen sollte man nicht ignorieren.
Die LNG-Sparte scheint wirklich zum Cashcow zu werden, während das Ölgeschäft von geopolitischen Bränden profitiert. Die Schuldenquote von 15% ist dabei noch moderat.