Schottland-Windpark ist nett, aber die 35 Milliarden bis 2031 machen mich etwas nachdenklich. Hohe Investitionen bei gleichzeitigen Rückkäufen - da muss das operative Geschäft schon sehr gut laufen.
Der bereinigte Nettogewinn von Amprion um 72 Prozent hoch — dieser Brocken macht den RWE-Teil doch erst richtig interessant. Netzausbau auf Jahrzehnte programmiert, das läuft unter der Oberfläche.
Kann mir jemand erklären, warum die gleichzeitig so viel Geld ausgeben und zurückkaufen? Das klingt für mich irgendwie wie zwei Sachen, die sich beißen.
40% unter Buchwert, aber die zahlen 7 GW Offshore und ein 1,5-Mrd.-Rückkaufprogramm. Der Markt ignoriert das komplett.
35 Milliarden bis 2031, die Hälfte in den USA – die Dimension ist schon beeindruckend. Der Markt scheint den Umbau jetzt zu honorieren.
RWE auf Jahreshöchst und jetzt auch noch 6,9 GW Offshore-Wind aus UK – das Netzgeschäft über Amprion liefert den soliden Unterbau, während die Dividende langsam steigt.