Willkommen zur Diskussion über PETROBRAS - PETROLEO BRAS-PR.
Ticker: PETR3.SA
ISIN: BRPETRACNPR6
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Die Raffinerien laufen auf Rekordniveau, und der Fokus auf heimischen Diesel könnte die Abhängigkeit vom volatilen Rohölpreis verringern. Das klingt nach einer soliden industriellen Strategie.
Die politischen Risiken in Brasilien werden bei der Euphorie über den Ölpreis oft übersehen. Der anstehende Gerichtstermin zu den Royalties könnte die Rechnung für Petrobras deutlich verändern.
Die Regierung greift wieder direkt in die Preispolitik ein. Das dürfte die Dividendenpolitik langfristig belasten.
Petrobras: MACD Verkaufssignal
Bei Petrobras hat die MACD-Linie (0.2500) die Signallinie (0.3151) von oben gekreuzt - ein bearisches Signal.
Ein 13%-Einbruch an einem Tag spricht Bände. Politische Einmischung und Exportbeschränkungen sind Gift für die Bewertung eines solchen Unternehmens.
Die Regierung will offenbar noch mehr Einfluss auf die strategische Ausrichtung nehmen. Das dürfte die internationalen Minderheitsaktionäre, die gerade den Kurs getragen haben, weiter verprellen.
Petrobras: Bruch unter 20-Tage-Linie
Petrobras ist unter die 20-Tage-Linie (7.33 EUR) gefallen. Aktueller Kurs: 6.98 EUR.
Trotz der politischen Belastungen scheint der Markt den Fokus auf die hochprofitablen Pre-Salt-Felder deutlich höher zu bewerten. Die operative Agenda läuft unverändert.
Die strategische Kehrtwende ist bemerkenswert. Nach Jahren der Desinvestition holt man sich jetzt die lukrativen Felder zurück und drängt dabei die kleineren Player einfach beiseite.
Die aggressive Übernahme zeigt operative Stärke, aber die politischen Turbulenzen direkt vor der HV sind ein echtes Governance-Risiko.
Die Milliarden für Offshore-Projekte sind beeindruckend, aber die Versorgungsprobleme im Inland zeigen die Zerrissenheit des Konzerns. Die Hauptversammlung muss jetzt klären, welche Priorität wirklich zählt.
Petrobras: Neues 52-Wochen-Hoch erreicht!
Petrobras hat heute ein neues 52-Wochen-Hoch von 8.13 EUR erreicht. Das vorherige Hoch lag bei 8.10 EUR.
Die Kombination aus Rekordölpreisen und strategischer Diversifikation in Düngemittel könnte den Cashflow langfristig stabilisieren.
Ein Nettogewinn von 19,4 Milliarden bei einer Produktionssteigerung von 11% – das sind Zahlen, die den aktuellen Aufwärtstrend fundamental untermauern.