Willkommen zur Diskussion über PAYPAL HOLDINGS INC.
Ticker: PYPL
ISIN: US70450Y1038
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Die rechtlichen Probleme häufen sich, während institutionelle Anleger bereits die Segel streichen. Das Vertrauen scheint tief erschüttert.
Das massive Rückkaufprogramm wirkt wie ein Strohhalm, den das neue Management angesichts stagnierenden Wachstums ergreift. Die niedrige Bewertung macht es zwar rechnerisch attraktiv, aber es bekämpft nicht die eigentlichen operativen Probleme.
400 Millionen Dollar für eine Verteidigungsschlacht, während Apple Pay fast aufgeschlossen hat. Das ist ein teures Rennen gegen die Betriebssystem-Giganten.
Die Auslagerung des Krypto-Geschäfts wirkt wie ein Nebenschauplatz, solange die schwachen Prognosen und die Führungsfrage den Kurs dominieren.
Die großen Player zeigen trotz der schwachen Zahlen offenbar Nerven aus Stahl. Ob das Vertrauen gerechtfertigt ist, wird sich zeigen.
Der juristische Druck kommt zur Unzeit, genau wenn der neue CEO seinen KI-Kurs durchsetzen muss. Das ist ein perfekter Sturm für die Aktionäre.
Die Klagefrist ist das eigentliche Problem, nicht das Festival. Der Kurssturz im Februar zeigt, wie brüchig die Kommunikation war.
PayPal: Bruch unter 20-Tage-Linie
PayPal ist unter die 20-Tage-Linie (38.89 EUR) gefallen. Aktueller Kurs: 38.73 EUR.
Die institutionelle Flucht bei gleichzeitigem Krypto-Push zeigt den massiven Vertrauensverlust. Die Sammelklagen und sinkenden Margen sind hier das eigentliche Problem.
Die Klagefrist ist ein weiterer Unsicherheitsfaktor für ein Unternehmen, das ohnehin schon mit strukturellen Problemen im Kerngeschäft kämpft. Das niedrige KGV wirkt wie eine Falle, solange die Transaktionsvolumina schrumpfen.
PayPal: Ausbruch über 20-Tage-Linie
PayPal ist über die 20-Tage-Linie (38.88 EUR) ausgebrochen. Aktueller Kurs: 39.39 EUR.
265 Millionen Nutzer direkt anzapfen ist clever, aber ob das die schwindenden Transaktionsmargen und die Klagen ausgleicht? Der Druck auf Lores bleibt enorm.
Die 400 Millionen für den Checkout sind ein mutiger Einsatz, aber ob das gegen Apple und Google reicht, bezweifle ich.
Die Canva-Integration ist clever, aber die Sammelklagen und der Kursverfall zeigen, dass das Vertrauen noch fehlt.
Der neue CEO muss jetzt zeigen, dass er mehr als nur KI-Kooperationen zu bieten hat. Die Klagefrist und der schwache Ausblick lassen wenig Raum für Fehler.
Während die Kleinanleger zögern, positionieren sich die Profis deutlich. Das ist ein klassisches Gegenwartsignal, das man nicht ignorieren sollte.
PayPal: MACD Verkaufssignal
Bei PayPal hat die MACD-Linie (-0.1493) die Signallinie (-0.1386) von oben gekreuzt - ein bearisches Signal.
Pix in Brasilien ist ein kluger Schachzug, um das stagnierende Checkout-Geschäft anzukurbeln. Der Piotroski-Score von 9 spricht für sich, aber der echte Test kommt mit den Q1-Zahlen im Mai.
Die Pix-Integration ist ein strategischer Volltreffer in einem Kernmarkt, aber die verfehlten Gewinnziele unter der neuen Führung lassen mich noch abwarten.