Knapp 150% über dem 200-Tage-Durchschnitt, aber der RSI ist erst bei 59. Das ist keine normale Korrektur mehr — das ist der Markt, der die Karten neu mischt, während alle auf den nächsten Quartalsbericht starren.
Der NA Osten, Inflation, Fed-Zinsangst – und plötzlich reicht das, um eine Aktie 16% unter ihr Allzeithoch zu drücken. Dabei baut Micron gerade das größte Halbleiterwerk in New Yorks Geschichte und holt sich ex-Nvidia-Expertise in den Vorstand.
190% YTD, Kursziel auf 1.600 Dollar, und trotzdem hängt die Aktie 17% unter dem Hoch. Der Widerspruch zwischen Analystenphantasie und realem Marktdruck wird immer größer.
687% in zwölf Monaten — und die Analysten sehen die Aktie 19% unter dem aktuellen Kurs. Da klafft eine Lücke zwischen Modell und Markt.
756 Prozent in einem Jahr, aber der RSI liegt erst bei 62,8. Da ist noch Luft nach oben, wenn die Zahlen am 24. Juni die Knappheitsthese untermauern.