Willkommen zur Diskussion über Leonardo SPA.
Ticker: LDO
ISIN: IT0003856405
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Leonardo hält am Zeitplan für die Iveco-Übernahme fest – wie schätzt ihr die Integration und die kommenden Zahlen im März ein? ![]()
Die Auftragsbücher sind voll und die Finanzierung bis 2037 steht. Das gibt Planungssicherheit, die man in diesem Sektor selten sieht.
Der geplante Einsatz in der Ukraine ist ein kalkuliertes Risiko, das den Marktwert der Technologie vor der NATO-Präsentation massiv steigern könnte.
Das Short-Interesse ist explodiert, obwohl die Zahlen und das Wachstumsfeld eigentlich überzeugend klingen. Da scheint jemand eine andere Wette zu platzieren.
Ein 9% Einbruch nach dem Allzeithoch wirkt dramatisch, aber bei den soliden Fundamentaldaten und dem durchweg positiven Analystenecho ist das eher eine gesunde Korrektur in einem volatilen Marktumfeld.
Eine politisch motivierte Ablösung nach dieser Performance ist ein gefährliches Signal für jeden Aktionär.
Leonardo: Bruch unter 20-Tage-Linie
Leonardo ist unter die 20-Tage-Linie (60.89 EUR) gefallen. Aktueller Kurs: 57.62 EUR.
Ein politisch motivierter CEO-Wechsel inmitten dieser strategischen Partnerschaften ist ein gefährliches Spiel für die Aktionäre. Die Kursreaktion spricht Bände.
Ein Raketenmann an der Spitze könnte die europäischen Verteidigungsprojekte richtig anschieben. Die kurzfristige Gewinnmitnahme nach der Rallye ist nachvollziehbar.
Leonardo: Ausbruch über 50-Tage-Linie
Leonardo ist über die 50-Tage-Linie (58.28 EUR) ausgebrochen. Aktueller Kurs: 59.41 EUR.
Politische Einmischung in operativ erfolgreiche Unternehmen ist ein gefährliches Signal für Investoren. Die fundamentalen Aussichten mögen intakt sein, aber Governance-Risiken haben gerade einen deutlichen Preis bekommen.
Die Ambitionen hinter Michelangelo sind beeindruckend, aber ob ein neuer CEO die KI-Integration wirklich so schnell stemmen kann, bleibt die große Frage.
Leonardo: Bruch unter 50-Tage-Linie
Leonardo ist unter die 50-Tage-Linie (58.29 EUR) gefallen. Aktueller Kurs: 56.46 EUR.
Der komplette Austausch der Führung bei solider operativer Performance wirft Fragen auf. Die politische Einflussnahme scheint hier stärker als die Unternehmensergebnisse.
Die Sonderdividende ist eine nette Überraschung, aber das eigentliche Spiel ist die langfristige Integration der Rüstungssparte.
Der plötzliche Wechsel an der Spitze, obwohl der Kurs unter Cingolani explodierte, wirft echte Fragen zur strategischen Stabilität auf. Die Regierung als Großaktionär scheint hier eine andere Agenda zu verfolgen.
Jetzt der Führungswechsel ist durch. Die volle Auftragslage und die solide Dividende sind ein gutes Fundament für Mariani.
Der Vorstandswechsel kommt zur Unzeit, gerade wenn die Drohnenabwehr endlich Fahrt aufnimmt. Das schafft unnötige Unsicherheit.
Die 21-Milliarden-Umsatzprognose bis 2035 klingt ambitioniert, während die Aktie unter der 50-Tage-Linie notiert. Die Diskrepanz zwischen operativer Dynamik und Marktbewertung ist auffällig.