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Ticker: WERX
ISIN: CA31810J2020
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Rechnet ihr damit, dass die Präsentation auf dem Web Summit überhaupt kommerzielle Impulse bringt? Bei einem Quartalsumsatz im vierstelligen Bereich fehlt mir jede Grundlage für eine seriöse Bewertung.
Hat jemand mal den Beta-Wert von -1,55 gesehen? Das Ding bewegt sich nicht nur gegen den Markt, es verstärkt die Gegenbewegung noch.
Zahlen sind ja wirklich ernüchternd. Ob die Messeauftritte da überhaupt etwas bewirken können?
Hmm, die Zahlen sind in der Tat mau. Bei der Bewertung und der Volatilität braucht es mehr als ein paar Messeauftritte, um mich zu überzeugen.
Habt ihr verstanden, wie die KI-Plattform genau Geld verdienen soll? Ich mein, die reden von Sprachsteuerung für Daten und 120 Zahlungsschnittstellen, aber wer bezahlt dafür und wie viel – fehlt mir total das Geschäftsmodell dahinter.
Neulich habe ich mir die Bilanz angeschaut. 84.000 Dollar in der Kasse bei einem Nettoverlust von 340.000 Dollar pro Quartal – das rechnet sich nicht.
Die Konferenzauftritte sind nett, aber ohne substanzielle Einnahmen wird das nichts mehr.
Wer fünf Projekte gleichzeitig stemmt, sollte zumindest eine solide Cash-Position haben. 84k in der Kasse bei 340k Quartalsverlust ist einfach zu dünn.
Stimmt. Ohne frisches Geld wird die Kasse bei dem Tempo schnell leer sein.
84k Cash, 340k Quartalsverlust. Die brennen das Geld schneller durch als sie es auftreiben können.
Klingt nach dem dritten Turnaround-Versuch in zwei Jahren. Ohne Umsatz sind 84.000 Dollar Kasse bei 340.000 Quartals-Burn einfach nur eine Kapitulationsanzeige.
25.000 Dollar für High Risk Shield in bar und dazu noch Aktien – da frag ich mich, ob das Asset überhaupt was taugt bei dem Preis. Die Kasse reicht grad mal für ein Quartal, da wird jeder Cent dreimal umgedreht.
84.100 Dollar Kasse, drei parallele Großprojekte und ein Prüfer, der die rote Flagge hisst. Die Lücke zwischen Strategie und finanzieller Realität wird hier von Quartal zu Quartal größer.
87 % weniger Umsatz, aber gleich vier Übernahmen und eine Expansion nach Gibraltar. Die können noch so viele Deals ankündigen, wenn die Kohle nicht reicht, bleibt das alles nur heiße Luft.
650.000 Aktien für eine Technologie, die noch nicht mal integriert ist – und der Kurs steht 82% im Minus seit Jahresbeginn. Da hängen noch zwei weitere Tranchen an operativen Meilensteinen, die erst erreicht werden müssen. Die Haltefrist von vier Monaten schützt kurzfristig, aber ob die Plattformintegration klappt, ist die entscheidende Frage.
650.000 Aktien für Technologie-Assets, 25.000 Dollar bar, und zwei Meilensteine stehen noch aus. Klingt nach einem typischen Micro-Cap-Deal mit viel Verwässerungspotenzial.
Sechs Monate Marketing-Vertrag, null KPIs – typisch Small-Cap. Die Frage ist jetzt, ob da überhaupt was hängen geblieben ist oder das Budget einfach verbrannt wurde.
84.000 Dollar in der Kasse bei einem vierteljährlichen Cashburn von über 340.000 Dollar. Der Kurssprung ändert nichts an den Fundamentaldaten.
C$0,43 auf C$0,96 in einer Woche — die Volatilität ist verrückt. Der Übernahme-Deal klingt strategisch sinnvoll, aber bei 84% unter dem 52-Wochen-Hoch ist das erstmal nur eine kurze Erholung.