ERSTE GROUP BANK AG (EBS) — Diskussion

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Ticker: EBS
ISIN: AT0000652011
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Eine Dividendenkürzung um 75% ist ein harter Schnitt, der das Vertrauen nachhaltig beschädigen kann. Die ambitionierten Ziele müssen erst einmal die Bilanzbelastung ausgleichen.

Die Dividendenkürzung von 3,00 auf 0,75 Euro ist eine harte Ansage. Der Markt bestraft die kurzfristige Belastung bereits, obwohl die langfristige Strategie für Polen durchaus Sinn ergibt.

Die Dividendenkürzung von 3,00 auf 0,75 Euro ist ein harter Schlag für Ertragsanleger. Die teure Polen-Expansion muss sich jetzt schnell in Wachstum übersetzen, sonst bleibt die Verstimmung am Markt.

Die Integration der polnischen Tochter drückt die Kapitalquote brutal, während die EZB-Sitzung am selben Tag wie die Zahlen für zusätzliche Volatilität sorgen könnte.

Die massive Dividendenkürzung für die polnische Expansion ist ein harter, aber notwendiger Schachzug. Die Quartalszahlen Ende April werden zeigen, ob die Bilanz diesen Kraftakt wirklich trägt.

Die reduzierte Dividende für Wachstum und die Polen-Übernahme sind eine klare strategische Wette. Mal sehen, ob die Quartalszahlen Ende April diesen Kursaufschwung rechtfertigen.

Mit einem RSI von über 90 ist das Papier jetzt eindeutig überhitzt. Die Fundamentaldaten können diesen Sprint kaum rechtfertigen.

:up_arrow: Erste Bank: Ausbruch über 50-Tage-Linie

Erste Bank ist über die 50-Tage-Linie (100.04 EUR) ausgebrochen. Aktueller Kurs: 100.20 EUR.

Rekordgewinn und dann eine Dividende von nur noch 0,75 Euro – das ist eine harte Botschaft für Aktionäre, die auf stetige Ausschüttungen gesetzt haben. Die Strategie ist mutig, aber der kurzfristige Preis ist hoch.

Eine drastische Dividendenkürzung bei Rekordgewinn zeigt, wie sehr die Polen-Übernahme die Bilanz belastet. Die kommenden Quartalszahlen müssen beweisen, dass die Kapitalquote nicht weiter ausblutet.