Willkommen zur Diskussion über Deutsche Telekom AG.
Ticker: DTE
ISIN: DE0005557508
Teilt eure Meinungen, Analysen und News zu dieser Aktie.
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28,74 Euro und der RSI bei 28,7 zeigt einen klaren überverkauften Zustand. Die 200-Tage-Linie ist gebrochen.
Lohnverhandlungen mit 6,6% Forderung sind ein massiver Kostenhebel, der den US-Cashflow direkt angreift. Der RSI von 24 zeigt zwar Überverkauftheit, aber die fundamentale Belastung ist real.
Personalkosten sind ein Faktor, aber der Free Cashflow von rund 19,8 Mrd. Euro für 2026 ist ein sehr hohes Ziel. Die Bewertung bei einem KGV von etwa 12 ist für einen solchen Cashflow-Generator nicht unattraktiv.
Hat jemand mal den Chart angeschaut? Der RSI ist komplett im Keller und der Kurs hat die 200er Linie verlassen. Ob die Quartalszahlen nächste Woche für eine Trendwende reichen?
Wenn der RSI so tief hängt, ist das oft ein Zeichen für übertriebene Angst. Ob die Zahlen reichen, hängt davon ab, ob sie den freien Cashflow bestätigen können.
Ohne Frage, die Razzia ist unangenehm, aber dass die Telekom selbst Anzeige erstattet hat, spricht eher für die Compliance als dagegen. Während der Kurs auf die News überreagiert hat, sitze ich auf meiner Position und halte die Dividendenstory für intakt, die 1,14 Euro sind nicht ohne.
Naja, 384 Milliarden Marktwert klingt erstmal gigantisch, aber wenn ich mir die Bewertungslücke anschaue, frag ich mich schon, ob der Deal die ganzen politischen Risiken wert ist. Die Telekom mit KGV 13 ist halt günstig, aber der Bund hält 28% und wird sich nicht einfach rausdrängen lassen — der schaut doch genau, was mit kritischer Infrastruktur passiert. Die T-Mobile US mit KGV 19 einzusammeln, um den Abschlag zu killen, klingt clever, aber Barclays hat schon recht: Wo genau liegt der konkrete Vorteil für den Aktionär?
KGV 13 ist kein Schnäppchen, das ist ein Warnsignal. Der Markt diskontiert genau diese politischen Risiken, die du ansprichst. Der Bund wird sich nicht kampflos auf 10% verwässern lassen, das ist klar. Aber was mich mehr stört: selbst wenn der Deal durchkommt, wo bleibt der Mehrwert? Die Synergien zwischen Deutscher Telekom und T-Mobile US sind marginal, die operieren doch schon unter einer Decke. Der Chart zeigt Abwärtsdynamik, RSI im Keller bei 37, das ist kein Kaufgrund, das ist Bestätigung für den Ausverkauf. Der Widerstand bei 30 Euro wurde sauber gebrochen, jetzt erstmal Bodenbildung abwarten.
Puh. 0,75 Millionen FTTH-Kunden bei 13 Millionen erreichbaren Haushalten, das ist eine Ansage – aber in die falsche Richtung. Die Maschine läuft, nur der Anschluss will nicht so recht verkauft werden. Solide Dividende und Rückkaufprogramm machen das Bild nicht schlechter, aber der Markt wartet wohl auf die Nutzung, nicht auf den Ausbau.
T-Mobile baut weiter seine Position im US-Markt aus, die Satelliten-Allianz mit AT&T und Verizon macht strategisch absolut Sinn. Bei 3,6% Dividendenrendite und steigendem Cashflow greife ich bei dem Kurs gerne zu.
Was wäre wenn der Chart dir sagt, dass unter 28 Euro einfach keine Käufer stehen? Bei 27,63 Euro und fallendem 50-Tage-Schnitt ist die Dividendenrendite ein schwacher Trost, solange der Kurs weiter Richtung 26er-Marke sackt.
Wenn die Analysten mit Kurszielen um die 40 Euro kommen, die Aktie aber bei 27 steht, dann stimmt da was nicht — entweder die Analysten haben recht oder der Markt sieht Risiken, die die Zahlen nicht zeigen. Tarifkonflikt und Glasfaserauslastung sind real, aber bei KGV unter 14 wird hier viel Negatives eingepreist.
29,26 Euro zum Wochenschluss und die Prognose nach oben geschraubt. Kann mir jemand erklären, warum der Kurs dann trotzdem noch 14% unterm Hoch hängt? Die Streiks machen mir etwas Bauchschmerzen, aber die Zahlen sind doch richtig stark.
Stimmt, die Zahlen sind stark – aber der Markt hat den Tarifkonflikt eingepreist. Bei nem KGV von über 20 und 29 Euro ist das Kursniveau halt ambitioniert, die hohe Unsicherheit drückt die Fantasie. Solange kein Tarifabschluss auf dem Tisch liegt, bleibt das Papier im Schatten vom Hoch.
Bin erstmal raus hier. Die 400-Milliarden-Fusion mit T-Mobile US klingt nach zu viel politischem Sprengstoff für meinen Geschmack.
Tarifvotum in zwei Wochen, Rückkauf läuft und dann noch der VW-Cloud-Deal — das sind schon drei Sachen, die für die Aktie sprechen. RSI neutral bei 48 und die 50-Tage-Linie direkt überm Kurs, da braucht’s jetzt nur noch einen Funken, der den Ausbruch zündet.
Neulich schaust du vor allem auf die Charttechnik, aber die Bewertung ist mir bei dem Kurs einfach zu dick. KGV liegt jenseits der 20, da zahlst du ordentlich Aufschlag für diesen langsamen Wachstumskonzern. Der Cloud-Deal mit VW ist nett, aber die Margen in dem Bereich sind nicht so prall.
Lustig, dass ausgerechnet ein Verband von Router-Herstellern jetzt die EU-Sicherheitskarte spielt — als ob die sich nicht primär um ihren Marktanteil sorgen. Für die Telekom könnte das am Ende sogar billiger kommen, wenn die Lieferketten erstmal auf europäische Produzenten umgestellt sind. Die 40 Prozent chinesische Router da draußen sind ja nicht nur ein Risiko, sondern auch eine ziemlich konkrete Marktchance für die heimische Industrie.
Magst recht haben mit der Marktchance, aber die Umstellung auf europäische Lieferanten wird erstmal richtig wehtun – die Telekom hängt da ziemlich an den Volumenrabatten aus Fernost.