Deutsche Pfandbriefbank AG (PBB) — Diskussion

Willkommen zur Diskussion über Deutsche Pfandbriefbank AG.
Ticker: PBB
ISIN: DE0008019001
Teilt eure Meinungen, Analysen und News zu dieser Aktie.

Goldman baut seine Position aus, während der Kurs 34% unter dem 200-Tage-Durchschnitt liegt. Das ist ein klares Signal, dass institutionelle Anleger hier eine Chance wittern.

Die Bonitätsverschlechterung kommt zur Unzeit, der schwache Gewinnausblick für 2026 wird so noch schwerer zu stemmen sein.

Trotz der gesenkten Erwartungen hält die Analystenmeinung am Kauf fest – das ist ein deutliches Zeichen, dass die fundamentale Story noch steht. Die Belastungen aus den USA sind zwar real, aber der Neugeschäfts-Zuwachs von 23% zeigt, dass das Kerngeschäft sehr lebendig ist.

Ein tiefgreifender Führungswechsel inmitten operativer Verluste und einer Herabstufung – das ist ein riskanter Balanceakt für die Bank.

Die Shortseller dürften gerade ordentlich ins Schwitzen kommen. Wenn die Q1-Zahlen im Mai die strategische Wende bestätigen, könnte die Rallye noch mehr Fahrt aufnehmen.

Die operative Trendwende für 2026 wirkt mit einem erwarteten Vorsteuergewinn von nur 30-40 Millionen Euro sehr verhalten angesichts der hohen Verluste. Das frisch gesenkte Rating wird die Refinanzierungskosten weiter belasten.

Das ist ein harter Schlag für langjährige Aktionäre. Die Kombination aus komplettem Dividendenausfall, roten Zahlen und einer Rating-Herabstufung unterstreicht die tiefe Krise. Der neue Fokus auf Europa und grüne Finanzierungen muss jetzt schnell überzeugen.

Der Vorsteuergewinn für 2026 soll nur ein Bruchteil der Analystenerwartungen sein. Das ist eine vernichtende Prognose für die Glaubwürdigkeit des Managements.

Die Rating-Herabstufung trifft die pbb in einer ohnehin fragilen Phase. Die angepeilte Rückkehr in die Gewinnzone erscheint vor diesem Hintergrund wie ein sehr ambitioniertes Ziel.

Der dritte Turnaround-Versuch in so kurzer Zeit? Mit gestrichener Dividende und Rating-Herabstufung ist das Vertrauen wohl endgültig verspielt.

Der Vorsteuerverlust von 250 Mio. Euro ist eine schwere Hypothek. Die neuen 30-40 Mio. Gewinnprognose für 2026 wirkt vor diesem Hintergrund wie ein Tropfen auf den heißen Stein.

Die Strategieumstellung ist längst überfällig, aber ob Logistikimmobilien und Privatkundeneinlagen den US-Ausstieg schnell genug auffangen, bleibt das große Risiko.

Q1-Zahlen im Mai müssen endlich zeigen, ob das Einlagengeschäft wirklich anzieht. Der Kursverlauf der letzten Monate spricht ja nicht gerade für großes Vertrauen.

:up_arrow: Deutsche Pfandbriefbank: Ausbruch über 50-Tage-Linie

Deutsche Pfandbriefbank ist über die 50-Tage-Linie (3.34 EUR) ausgebrochen. Aktueller Kurs: 3.39 EUR.

Die strategische Fokussierung auf Europa scheint endlich Früchte zu tragen. Der technische Ausbruch ist ein starkes Zeichen, nachdem die US-Immobilien so lange ein Klotz am Bein waren.

Ein RSI von 18,7 signalisiert extreme Überverkauftheit, während die Bilanz weiter blutet. Diese Diskrepanz zwischen Technik und Fundamentaldaten ist bezeichnend.

Die Prognose für 2026 ist ein echter Schlag ins Kontor. Die Lücke zwischen Management und Analysten ist kaum zu überbrücken.

Der Vorsteuergewinn liegt bei lächerlichen 30-40 Millionen, wo doch 130 erwartet wurden. Diese Führung hat jede Glaubwürdigkeit verspielt.

Die Neuausrichtung auf Privatkundeneinlagen ist ein notwendiger, aber steiniger Weg. Ob das den tiefen Verlust aus dem US-Geschäft ausgleichen kann, muss sich erst zeigen.