Willkommen zur Diskussion über ARGO GRAPHENE SOLUTIONS CORP.
Ticker: ARGO
ISIN: CA04021P1018
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Glaub nicht, dass die Graphen-Geschichte dieses Mal anders läuft als die letzten Male. 0,4% Beimischung klingt gut, aber ob die Skalierung wirklich klappt bei dem Cash-Burn?
Ehrlich, die 0,63 Euro waren ein schöner Ausbruch, aber der RSI bei 77,6 zeigt mir, dass der Zug erstmal eine Verschnaufpause braucht.
Naja, RSI ist kein Todesurteil.
ARGO GRAPHENE SOLUTIONS: RSI signalisiert Überkauft
Der RSI-14 von ARGO GRAPHENE SOLUTIONS ist auf 72.1 gestiegen und signalisiert eine überkaufte Situation. Aktueller Kurs: 0.70 EUR.
ARGO GRAPHENE SOLUTIONS: Neues 52-Wochen-Hoch erreicht!
ARGO GRAPHENE SOLUTIONS hat heute ein neues 52-Wochen-Hoch von 0.74 EUR erreicht. Das vorherige Hoch lag bei 0.70 EUR.
60 Prozent mehr Druckfestigkeit bei 0,05 Prozent Graphenoxid, das ist ein massiver Hebel für die Bauindustrie. Die Frage ist nur, wie schnell sich das industriell skalieren lässt, bevor das Kapital von einer Million Dollar aufgebraucht ist.
Die Hälfte des Jahresgewinns von 67 Prozent hängt jetzt an der Frage, ob die nicht vermittelte Platzierung wirklich vollständig gezeichnet wird. Das Board-Meeting am 20. August liefert die Antwort, wie viel von der Chicago-Story real ist.
Millionen-Platzierung ohne Umsatz? Die haben 13 Cent Verlust je Aktie und bauen jetzt eine Raffinerie in Chicago. Da pumpen die erstmal die Aktionäre mit Warrants bei 1,20 CAD. Zu dem Preis greif ich nicht zu.
Die zweite Kapitalrunde binnen weniger Monate zu denselben Bedingungen, das ist schon ein starkes Signal für den tatsächlichen Cash-Bedarf. Verwässerung pur, während die Story mit der Chicago-Expansion verkauft wird. Solange die Erlöse nicht konkret in Umsätze übersetzt werden, bleibt das ein Zuschussgeschäft.
Bin dabei, Warrants verwässern den Kurs nur.
53 Prozent im Plus seit Jahresbeginn, trotzdem knickt der Kurs nach der Platzierung um fast 8 Prozent ein. Die Marke von 0,64 Euro dürfte zeigen, wo die Anleger die Schmerzgrenze sehen, bevor die Verwässerung den positiven Jahresverlauf komplett auffrisst.
CEO-Wechsel auf den Erfinder der Kernplattform, dazu eine Lizenzvereinbarung mit der eigenen Firma, das ist zumindest ein ungewöhnliches Konstrukt. Die 57% Plus seit Jahresanfang stehen nach dem jüngsten -6,8% Tag aber auf wackeligen Beinen, auch wenn die Million an frischem Kapital erstmal Luft verschafft.