Ubtech Robotics: Neues 52-Wochen-Tief!
Ubtech Robotics ist heute auf ein neues 52-Wochen-Tief von 8.60 EUR gefallen. Das vorherige Tief lag bei 8.91 EUR.
Ubtech Robotics: Neues 52-Wochen-Tief!
Ubtech Robotics ist heute auf ein neues 52-Wochen-Tief von 8.60 EUR gefallen. Das vorherige Tief lag bei 8.91 EUR.
13.000 Vorbestellungen für den U1, aber der Kurs bricht ein – Hardware ohne funktionierende KI scheint am Markt einfach nicht zu zählen. Die Kluft zwischen Serienfertigung und Alltagstauglichkeit ist in den Augen der Anleger wohl noch zu groß.
Bin mir nicht sicher, ob das mehr als heiße Luft ist. Solche Partnerschaften klingen oft gut, aber bis die operative Marge davon profitiert, kann‘s noch dauern.
U1 für 990.000 Yuan in einem Autohaus von Mercedes-Benz – das ist entweder genial oder völlig absurd, dazwischen gibt es nichts.
Frag mich, ob der Markt nicht einfach kapiert hat, dass 13.000 Vorbestellungen bei so einer Anzahlung von umgerechnet ein paar hundert Euro nicht viel sagen. Der Kurs ist jetzt unter 9 Euro und die ganze Robotik-Euphorie verpufft – das Unternehmen verbrennt Geld und die Margen im Consumer-Segment werden wahrscheinlich mies bleiben. Solange die Bilanz keine Wende zeigt, sehe ich hier keinen Grund, ins fallende Messer zu greifen.
790 Millionen Verlust bei 1.000 ausgelieferten Robotern – da bleibt pro Stück ein satter Minusbetrag von fast 800.000 Yuan hängen. Das Wachstum wird komplett über Kapitalerhöhungen finanziert, nicht über operative Cashflows.
Fast 40% Kursverlust seit Jahresbeginn, aber der Treuhänder kauft weiter aus dem offenen Markt zu. Das Signal ist da, nur der Markt ignoriert es gerade völlig.
13.000 Vorbestellungen für die U1-Serie, aber Kurs trotzdem im Jahrestief. Der Aktienrückkauf ist ein nettes Signal, operativ zählt nur, ob die Auslieferungen im September halten, was die Vorbestellungen versprechen.
BYD baut jetzt selbst Roboter – das war wohl absehbar, wenn der größte Kunde plötzlich die Technik beherrscht. Ubtech hängt mit 40% Minus seit Jahresbeginn am Jahrestief, die 10.000 Einheiten bis 2026 klingen ambitioniert. Mal sehen, ob der Privatkundenstart im September die Kurve bringt.