Willkommen zur Diskussion über Outlook Therapeutics.
Ticker: OTLK.US
ISIN: US69012T2069
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Kann jemand den Chart lesen? Der RSI ist bei 35 und der Kurs testet wiederholt die 0,25€-Marke als Support.
Kurze Frage – wie seht ihr die massive Verwässerung durch die neuen 16 Millionen Aktien zu 0,31 Dollar? Die fünf Millionen frisches Kapital sind ja schon verfeuert, bevor der FDA-Streit überhaupt entschieden ist.
Oder seh nur ich das Problem mit der aktuellen Bewertung? 382% überm Tief, aber gleichzeitig droht ein Reverse Split und die nächste Kapitalerhöhung steht schon in den Startlöchern. Der FDA-Sieg ist gut, aber bei 7,7 Mio Cash und 100 Mio ATM-Programm wird der Kurs doch systematisch verwässert.
Naja, die Verwässerung ist der Preis für den FDA-Exit. 382% sind absurd, das war ein Pennystock-Run auf Hoffnung. Der RSI bei 77,7 zeigt, dass der Zug für Neueingestiegene längst abgefahren ist. Cash reicht vielleicht noch für zwei Monate, dann kommt die nächste Kapitalerhöhung – das ist kein Buy, das ist Zocken auf den FDA-Kat.
Wollte schon immer mal verstehen, warum jemand bei 220% Volatilität und einem Nettoverlust von 4,5 Millionen auf 1,4 Millionen Umsatz einsteigt? Die FDA-Entscheidung ist der einzige Hebel, aber selbst bei Zulassung sind die 600 Millionen genehmigten Aktien ein massiver Verwässerungsbrocken. Insiderkäufe sind nett, aber die finanzielle Lage bleibt brandgefährlich.
Mich überzeugt das Argument mit der Verwässerung nicht ganz – bei Zulassung steigt der Umsatz potenziell so stark, dass die Aktienanzahl nebensächlich wird.
Ob die FDA-Entscheidung im Juli wirklich kommt oder wieder verschoben wird — darauf läuft doch alles rauf oder runter.
Neulich, genau das ist die Frage – Insider kaufen zwar massiv, aber die FDA kann alles verschieben.
600 Millionen neue Aktien und ein Reverse Split – das riecht nach Verzweiflung. Insider-Käufe sind ein gutes Signal, aber die Kapitalmaßnahmen sind ein massiver Eingriff. Ob die FDA-Zulassung am 29. Juli das rettet, was hier gerade verwässert wird?
600 Mio neue Aktien sind schon eine Hausnummer, da kannst du dir ausrechnen wie viel von deinem Einsatz am Ende übrig bleibt. Die Insider-Käufe sind nett aber gegen diese Verwässerung kommen die kaum an.
Bilanz ist ein Sanierungsfall, 7,7 Mio Cash bei 39 Mio Schulden. Die FDA ist die letzte Rettung, ohne Zulassung wirds ganz eng.
Dreimal abgewiesen und dann doch noch durch – dieser Zulassungs-Weg ist schon ungewöhnlich. Die Frage ist nur, ob die 7,7 Mio Cash bis zum kommerziellen Start im Dezember reichen.
Kann mir jemand erklären, warum die FDA-Zulassung so gefeiert wird, der Kurs aber trotzdem abrauscht? Ich checks nicht, ob das jetzt gut oder schlecht für die Firma ist.
Sell the News, klassisch. Kurs macht erstmal Pumpe, die Realität kommt später.
Ich hab mir die Zahlen angeschaut und versteh das mit der Verwässerung schon, aber wenn die wirklich Ende des Jahres mit dem Medikament in den USA starten, wäre das dann nicht trotzdem ne Chance? Der CFO kauft ja auch selbst, das macht mich schon stutzig, ob da was dran ist.
55 Cent für 55 Mio Bruttoerlös — da zahlen die Neuen 99 Cent und die Altaktionäre bluten. Insider kaufen hilft, aber die Verwässerung schmerzt noch Jahre. Warte auf den Form 10-Q, bevor ich mir da die Finger verbrenne.
Insider kaufen bei der Kapitalerhöhung selbst mit, und der Kurs steht trotzdem 61% im Minus. Die 55 Mio für den Lytenava-Launch sind jetzt da, aber bis zum Markteintritt 2026 dauert es noch eine ganze Weile.
Der Ausübungspreis von 0,63 Dollar liegt exakt auf dem aktuellen Aktienniveau. Entweder ist das ein starkes Signal von innen, oder die sehen den Boden einfach noch nicht.
50 Millionen Dollar Reinvermögen verbrannt, um eine FDA-Zulassung zu monetarisieren, und jetzt kommt der neue CFO mit 500.000 Aktienoptionen als Anreiz. Der Markt hat den Zulassungsboost längst eingepreist, die 59 Prozent Kursverlust seit Januar sprechen eine deutliche Sprache über die Skepsis der Anleger gegenüber der Umsetzung.