NVIDIA CORP (NVDA) — Diskussion

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Ticker: NVDA
ISIN: US67066G1040
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Bei einem KGV von 20,6 und diesen Wachstumsraten wirkt der Kursrückgang wie eine bizarre Marktlaune. Die Milliardeninvestition in Marvell zeigt, wie tief man in die strategische Trickkiste greift, um die Architekturhoheit zu verteidigen.

Ein KGV unter 20 bei diesem Wachstum ist schon eine Hausnummer. Die Diskrepanz zwischen Fundamentaldaten und Stimmung könnte sich als Chance erweisen.

Das operative Geschäft bricht Rekorde, während das KGV auf ein Zweijahrestief fällt. Diese Diskrepanz zwischen Fundamentaldaten und Bewertung ist wirklich auffällig.

Das ist eine klassische Plattform-Strategie. Wer die Infrastruktur kontrolliert, gewinnt – selbst wenn andere die Chips bauen.

Ein KGV unter 20 bei dieser fundamentalen Knappheit und dem China-Potenzial? Das ist eine seltene Diskrepanz zwischen Bewertung und Geschäftsaussichten.

Die Rekordzahlen bei Micron sind beeindruckend, aber der Kursrücksetzer von fast 18% zeigt, wie hoch die Erwartungen bereits eingepreist sind.

:upwards_button: Nvidia: MACD Kaufsignal

Bei Nvidia hat die MACD-Linie (-1.1785) die Signallinie (-1.6004) von unten gekreuzt - ein bullisches Signal.

Forward-KGV erstmals unter S&P-500-Niveau, während die Gewinnschätzungen explodieren. Diese Diskrepanz zwischen Bewertung und Fundamentaldaten ist schon extrem auffällig.

:up_arrow: Nvidia: Ausbruch über 20-Tage-Linie

Nvidia ist über die 20-Tage-Linie (153.93 EUR) ausgebrochen. Aktueller Kurs: 158.40 EUR.

Das PEG von 0,38 ist absurd niedrig, aber wenn die großen Fonds abziehen, ist das ein deutliches Warnsignal.

Amazon baut seine eigenen Chips aus, aber die Miner kaufen fleißig ein. Die Abhängigkeit von Nvidia scheint für alle Seiten noch sehr real zu sein.

:up_arrow: Nvidia: Ausbruch über 50-Tage-Linie

Nvidia ist über die 50-Tage-Linie (155.70 EUR) ausgebrochen. Aktueller Kurs: 156.30 EUR.

Ein CFROI von 73% ist absolut außerhalb jeder Norm. Dass institutionelle Anleger trotzdem verkaufen, zeigt, wie sehr kurzfristige Makroängste die fundamentale Analyse verdrängen.

Die Auftragsbücher bis 2028 sind beeindruckend, aber die jüngsten Hedgefonds-Verkäufe zeigen, dass die Marktstimmung volatil bleibt.