1,4 Millionen Dollar für ein Super-PAC gegen den eigenen Gouverneur, während die Republikaner in Texas plötzlich gegen KI-Rechenzentren mobil machen. Da kehrt sich die Front im eigenen Lager um, und ausgerechnet Meta muss als Vorreiter der Branche den politischen Kopf hinhalten.
Die 18-Milliarden-Einigung räumt den größten Rechtsstreit aus dem Weg, und parallel öffnet man das KI-Modell für Entwickler. Das sind zwei strategische Schritte, die das Risikoprofil für die nächsten Jahre deutlich verändern. Die UBS sieht den Kurs bei 715 Dollar, das wirkt angesichts der neuen Lage fast konservativ.
18 Milliarden über zehn Jahre, das ist für Meta letztlich Peanuts angesichts der Werbeeinnahmen. Aber die technische Umsetzung mit nächtlicher Sperre und Zeitlimit ist ein ordentlicher Eingriff ins Produkt, und die KI-Ausgabenlast bleibt das eigentlich spannende Thema.
16,7 Milliarden für 47 Staaten, aber die größte Signalwirkung ist die verpflichtende Zwei-Stunden-Grenze für Minderjährige. Das könnte langfristig mehr Einfluss auf die Engagement-Metriken haben als die reine Zahlungsbelastung, auch wenn die gestreckten Zahlungen den KI-Investitionsplan von Broadcom nicht gefährden.
Der Free Cashflow von 784 Millionen Dollar bei einem Umsatz von fast 61 Milliarden ist eine Ansage. Die Frage ist, ob die KI-Wette aufgeht, bevor die Bilanz unter der Investitionslast ächzt.