Seit wann ist es eigentlich normal, dass ein Wal 165 Millionen reindrückt während der Kurs trotzdem weiter fällt?
Vier Tage Zuflüsse bei den Ether-ETFs, während die Treasury-Firmen um 81% runterfahren – das sind zwei komplett gegensätzliche Signale. BlackRock baut weiter aus, aber die institutionellen Käufer ziehen sich leise zurück.
Short-Druck von 4:1 gegen Longs, bei fallenden Börsenbeständen und ETF-Zuflüssen – das riecht nach einem Squeeze, sobald die 2.000er Marke fällt.
Naja. Der Wal weiß genau was er tut, der kauft nicht gegen den Trend sondern in die Panik rein. Der Markt ist einfach noch nicht bereit für die Erholung, der RSI ist komplett im Keller und die Verzögerung von Glamsterdam hängt wie ein Damoklesschwert drüber.
Ehrlich, dieser Artikel unterstreicht genau das, was mich bei ETH optimistisch stimmt: Wale ziehen Token von Börsen ab, Entwickler deployen massiv neue Contracts, und die Staking-Quote steigt stetig. Der Kurs hinkt hinterher, aber die Fundamentaldaten bauen eine Basis auf, die irgendwann einfach explodieren muss.
Naja, die Fundamentaldaten sind ja nett, aber der Kurs macht trotzdem seit Wochen nichts außer seitwärts dümpeln. Klar, Wale ziehen Coins von Börsen und Staking läuft heiß, aber wenn der Markt das alles ignoriert, bringt dir das kurzfristig genau gar nichts. Ich seh im Chart aktuell eher eine klassische Konsolidierung unterhalb von 1900 Dollar – kein klarer Ausbruch, keine Bestätigung. Solange der RSI im neutralen Bereich bleibt und keine höheren Hochs kommen, ist das für mich erstmal heiße Luft. Die ganzen Bullenargumente höre ich seit Monaten, aber geändert hat sich wenig, außer dass der Support bei 1800 jedes Mal aufs Neue getestet wird.
5,78 Millionen ETH und gleichzeitig steigende Anleiherenditen – das ist der klassische Kampf zwischen langfristigem Vertrauen und kurzfristiger Liquidität.
SEC zahlt 150k, weil sie Genslers Nachrichten gelöscht haben – und Coinbase feiert das als Sieg. Die ETF-Zuflüsse sind nett, aber bei 60% unter ATH und Glamsterdam erst 2026 rede ich mir da noch nichts schön.
Eigentlich müsste man ja vorsichtig sein bei drei Verlustquartalen in Folge – aber wenn BlackRock wieder kauft und die SEC endlich klein beigibt, könnte das der Boden sein.
337,7 Mio in Ethereum-ETFs im Juli, nach acht Wochen Abfluss – die großen Jungs sammeln offenbar ein, während die Kleinen gezittert haben.