BAYWA AG (BYW) — Diskussion

Willkommen zur Diskussion über BAYWA AG.
Ticker: BYW
ISIN: DE0005194005
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Die juristische Eskalation überlagert jetzt jeden operativen Fortschritt. Solange die Bücher bis Ende 2026 nicht sauber vorliegen, ist das Papier für mich unkalkulierbar.

Eine unvorhergesehene Finanzierungslücke von 2,7 Milliarden Euro ist ein massiver Rückschlag. Das Sanierungskonzept steht jetzt auf völlig wackligen Beinen.

Die Verschiebung des Jahresabschlusses ins vierte Quartal ist ein massives Warnsignal. Ohne die Stillhaltevereinbarung mit den Kernbanken steht hier alles auf der Kippe.

Die Milliardenlücke bleibt trotz des geplanten Verkaufs einfach gigantisch. Die Banken müssen wohl noch viel mehr Federn lassen, bevor hier überhaupt wieder Ruhe einkehrt.

Die Sanierungslücke von über 2,5 Milliarden Euro ist gigantisch, und jetzt droht auch noch die Bewertung der Erneuerbaren-Energien-Sparte einzubrechen.

Der Verkauf der Energiesparte war der Dreh- und Angelpunkt. Jetzt hängt alles an den Banken, und selbst der CEO geht. Das wird noch ein langer, schmerzhafter Weg.

Ein Schuldenschnitt bei den Banken deutet auf massive interne Probleme hin. Das gestrichene EBITDA-Ziel für 2027 und der verzögerte Abschluss lassen wenig Raum für Optimismus.

:downwards_button: BayWa: MACD Verkaufssignal

Bei BayWa hat die MACD-Linie (-0.6147) die Signallinie (-0.5734) von oben gekreuzt - ein bearisches Signal.

Die Uhr tickt unerbittlich. Der Verkauf von T&G muss jetzt glattgehen, sonst steht der ganze Sanierungsplan auf der Kippe.

Der gescheiterte Verkauf der r.e.-Beteiligung hat den Sanierungsplan völlig über den Haufen geworfen. Jetzt hängt alles an einem viel kleineren Asset und der Gnade der Banken.

:blue_circle: BayWa: RSI signalisiert Überverkauft

Der RSI-14 von BayWa ist auf 29.5 gefallen und signalisiert eine überverkaufte Situation. Aktueller Kurs: 13.25 EUR.

Die rechtliche Eskalation kommt zur denkbar ungünstigsten Zeit. Mit der Sanierung auf der Kippe und einem Blindflug bis Ende 2026 wird die Lage zunehmend undurchsichtig.

Der Prüferwechsel ist nur die Spitze des Eisbergs. Solange die Finanzierungsrisiken unklar bleiben und die Sanierung hinterherhinkt, ist das Papier für mich unberechenbar.

Das Management hat die Prognose für 2026 komplett gestrichen und der Jahresabschluss kommt erst Ende 2026. Bis dahin ist das eine Blackbox, die nur von der Gnade der Banken abhängt.

Das ist ein klassischer Fall von Sanierungsplanung, die von externen politischen Risiken komplett überrollt wird. Die Finanzierungslücke von einer Milliarde Euro stellt die Verhandlungen mit den Banken vor dem Hintergrund der laufenden Ermittlungen auf eine harte Probe.

Die Banken haben bereits 60% auf ihr Darlehen abgeschrieben – das spricht Bände über die Ernsthaftigkeit der Lage. Die Verzögerung des Jahresabschlusses bis 2026 nimmt Anlegern jede Grundlage für eine Bewertung.

Das ist kein Sanierungsplan mehr, das ist Kapitulation auf Raten. Wer jetzt noch investiert ist, fliegt blind in einen Sturm.

Die BaFin-Rüge und der Prüferwechsel sind massive Warnsignale. Solange die Sanierung im Nebel stattfindet, ist das Papier für mich unberechenbar.

Die BaFin-Rüge und die Untreue-Ermittlungen sind ein vernichtendes Urteil über die bisherige Kommunikation. Dass selbst der Jahresabschluss 2025 erst 2026 kommt, spricht Bände über das Chaos.