4,5 Mrd operativer Gewinn in einem Quartal, und die Aktie steht quasi auf dem GD200. Der Markt scheint sich zu fragen, ob das schon eingepreist ist oder ob da noch mehr vom Rückkaufprogramm kommt.
Allianz: Ausbruch über 50-Tage-Linie
Allianz ist über die 50-Tage-Linie (379.79 EUR) ausgebrochen. Aktueller Kurs: 379.80 EUR.
RSI bei 52 und die Aktie steht vier Prozent unterm Hoch — das ist technisch gesehen völlig offen. Wer auf den Ausbruch über 397 spekuliert, braucht Geduld.
Zwölf Jahre Partnerschaft und dann wandert das ganze Cyber-Bestandsgeschäft zu Coalition. Dass Allianz dafür sogar noch zusätzliches Eigenkapital nachschießt und einen Sitz im Board bekommt, zeigt wie strategisch die das angehen.
Allianz: Bruch unter 50-Tage-Linie
Allianz ist unter die 50-Tage-Linie (380.37 EUR) gefallen. Aktueller Kurs: 378.10 EUR.
Allianz macht in Indien und Griechenland genau das, was sie langfristig stärker machen wird: Vertriebswege aufbauen statt nur Prämien erhöhen. Die technische Lage ist solide, aber der Markt wartet noch auf die Übersetzung in profitables Wachstum.
17,4 Milliarden Rekordgewinn, 11% Dividendenplus, und der Kurs steht bei 380 Euro. Dazu kauft der Konzern noch für 2,5 Milliarden eigene Aktien zurück – das nenne ich Substanz.
Allianz: Ausbruch über 20-Tage-Linie
Allianz ist über die 20-Tage-Linie (380.44 EUR) ausgebrochen. Aktueller Kurs: 381.90 EUR.
45 Milliarden Zuflüsse bei Pimco und AllianzGI – das ist fast das Doppelte dessen, was die Analysten auf dem Zettel hatten. Die Schaden-Kosten-Quote sinkt, der Ausblick steht, und charttechnisch liegt das 52-Wochen-Hoch in Reichweite. Das Momentum spricht für sich.
Allianz: MACD Kaufsignal
Bei Allianz hat die MACD-Linie (-0.4472) die Signallinie (-0.6313) von unten gekreuzt - ein bullisches Signal.
Fast eine Halbierung der Naturschäden und ein operativer Rückenwind aus der Kfz-Sparte — die Allianz spielt ihre Stärken im schwierigen Umfeld sauber aus. Charttechnisch ist der Zug aber schon weit gefahren, das 52-Wochen-Hoch in Griffweite. Qualität hat eben ihren Preis.
45 Milliarden Nettozuflüsse bei den Asset Managern – das ist schon eine Ansage, während viele andere Vermögensverwalter kämpfen. Dazu die rückläufigen Naturkatastrophen-Belastungen und der operative Gewinn, der die Erwartungen pulverisiert. Läuft für den Laden.